Geruch aus Matratze Entfernen

Gerüche von der Matratze entfernen

Entfernen Sie Gerüche von der saugfähigen Oberfläche der Matratze. Dadurch wird der Schweißgeruch von Ihrer Matratze entfernt. Zur Entfernung von noch frischen Urinflecken und dem lästigen Uringeruch gibt es verschiedene Mittel. Sie sind auch waschbar und es ist nicht notwendig, den Bezug der Matratze zu entfernen. Es riecht wie eine Matratzenreinigung!

Wie kann man gegen den Geruch in der Matratze vorgehen?

Helfen: Meine Matratze ist mies! Gelangt Brechmittel, Harn oder andere starke und übel riechende Gegenstände auf die Matratze, genügt es meist nicht, die Reste von Hand zu entfernen. Vor allem die Säurereste von Erbrochenem und der penetrierende Geruch von Uringeruch, der auch bei Verdünnung mit Leitungswasser eindringt und ekelt.

Nur wenn eine Reinigung der Matratze die Ursachen für diesen Geruch weitestgehend aus dem saugfähigen Boden beseitigt hat, stoppt der schlechte Geruch. Viele Haushaltsmittel werden für die Reinigung einer Matratze beworben, aber sie sind nicht wirklich hilfreich: Sie entfernen die Reste von der Fläche, aber nicht von innen.

Nur eine fachgerechte Reinigung der Matratze kann die Ursachen für den schlechten Geruch aus dem saugenden Boden der Matratze entfernen. Mit der Reinigung der Matratze geht der Geruch ganz aus. Weshalb ist die Matratze so schlecht? Erscheint auf der Matratze Brechreiz, ist es die darin enthaltende butyrische Säure, die den typischen Säuregeruch auslöst. Obwohl es den pH-Wert im Verdauungstrakt in den saurebereich verlagert und so das Absetzen von Krankheitserregern oder Kochsalmonellen vermeidet, gerät es aufdringlich und widerwärtig, wenn es aufgrund von Erbrechen auf der Matratze liegt.

Kommt der Harn auf die Matratze, muss er zunächst nicht zu stark riechen: Der Geruch von Harn ist in der Regel recht unscheinbar, kann aber nur aufgrund von Krankheit oder dem Verzehr von bestimmten Lebensmitteln anders sein. In der Matratze verursacht der im Harn befindliche Urea später den Gestank: Wenn er mit dem Luftsauerstoff in Berührung kommt, wird er von Keimen in Ammoniak umgewandelt.

Ammoniak gibt dann diesen typischen, stark riechenden und scharfkantigen Nachgeschmack ab. Weil sowohl Harn als auch Brechmittel Flüssigkeit sind, können ihre Komponenten bis in die tiefen Poren vordringen. Erst mit einer fachgerechten Reinigung der Matratze kann der penetrierende Geruch wieder von ihr entfernt werden. Wenn der Mensch auf seiner Matratze leise ruht, schwitzt er in dieser Zeit bis zu einem Liters.

Diese wird von der Bettbekleidung aufgenommen und gelangt teilweise in die Matratze. Wenn es keine Möglichkeit hat, am Tag zu trocken zu werden, wird der Geruch eines Tages durchdringend. Die Wahrscheinlichkeit, im Schlaf zu bleiben, ist umso größer, je sperrbarer und schwerfälliger eine Matratze ist, die immer wieder von der Decke abgedeckt wird und kaum belüftet werden kann.

Mit den Jahren kommen Hautschüppchen, Schweiss, die daraus entstandenen Salzreste, Exkremente der Hausstaubmilben, Keime, Harnsteine und andere Substanzen in die Matratze und setzen sich dort ab. Bereits bei Befall und Zersetzung durch Keime können die Hautschüppchen einen Geruchsbelästigung verursachen. Bei dauerhafter Feuchtigkeit der Matratze bilden sich Schimmel und ein muffiger Geruch.

Schon allein aus Hygienegründen sollten die Federn regelmässig gereinigt werden. Dies trifft insbesondere auf hochwertige Bettmatratzen zu, die oft bis zu zwanzig Jahre lang verwendet werden. Die Matratze sollte jeden Monat gedreht werden, damit die Atemluft immer gut um die Matratze herumströmen kann. Eine gute Abdeckung schützt die Matratze vor übermäßiger Verschmutzung.

Dennoch sollten Matratzen auch in regelmäßigen Abständen gereinigt werden: Durch die Hauptursachen für schlechte Gerüche können zugleich schwerwiegende Allergieauslöser sein. Damit können Sie sich darauf verlassen, dass Ihre Matratze rasch wieder wohltuend duftet.

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