Futon Beratung

Zukunftsberatung Futon Consulting

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Die Beratung zu natürlichen Betten und Futonmatratzen geht neue Wege.

Consulting - Zukunft - Futons

Die verschiedenen guten Produkteigenschaften der naturreinen Rohstoffe repräsentieren die Tauglichkeit als Matratzenunterlagen. Da die Werkstoffe in verschiedenen Zusammensetzungen eingesetzt werden, wollen wir hier die jeweiligen Werkstoffe und deren Beschaffenheit aufzeigen. Aus der geplatzten Saatkapsel kommt die Schurwolle und dient zunächst als Windsurfer für die Kerne. Baumwollgewebe kann bis zu 65% seines Eigengewichts an Feuchte aufsaugen.

Seine körperschonenden Qualitäten sorgen für ein wohltuendes, klimaregulierendes Schlafen. Es verfügt über einige ausgezeichnete Materialeigenschaften für den Einsatz als Unterlage. Schurwolle kann bis zu 30% ihres Eigengewichts an Feuchte absorbieren, aber der naturbelassene Lanolinanteil (Wollfett) auf der Oberfläche der Faser bewirkt eine rasche Ausdünstung. Ein hohes Maß an Dehnbarkeit ( "Elastizität") der gewellten Faser bewahrt die Puffigkeit, was die Schurwolle besonders luft- und klimafreundlich macht.

Durch die gewellten Glasfasern entsteht zudem ein hoher Lufteinschluß, der zu einer optimalen Wärmedämmung beiträgt. Aufgrund ihrer speziellen Ballaststoffstruktur erfährt Schafswolle einen naturbelassenen Selbsreinigungseffekt. Für viele der erwähnten Stoffe ist die Verwendung von Wollwachs eine wesentliche Voraussetzung. Rooshair ist eines der elastischen Naturfasermaterialien. Der hohe Feuchtigkeitsanteil ohne Nässegefühl und die körperschonenden Effekte machen das Pferdehaar zu einem beliebten Auspolstermaterial.

Wegen ihrer feuchtigkeitsregulierenden Wirkung sind Rooshair-Matratzen besonders für die Warmsaison geeignet. Aufgrund der geringen Rohstoffvorkommen wird Rooshaar oft auch mit anderen Ballaststoffen, z.B. mit Koksfasern, vermischt. Weil der Strohhalm durchfeuchtet wird, greift er dann enger zusammen und wird undurchdringlich. Aus den kapokalen Früchten werden die Ballaststoffe hergestellt.

Die Lichtfasern werden durch Windenergie aus den Kernen gewonnen und können ohne weitere Bearbeitung als Füllstoff verwendet werden. "Diese Behauptung ist kontrovers, da sich die Milbe von Hautschüppchen ernährt und nicht von den Matratzenfasern. Vor der Reifung werden die Kokusnüsse gelesen, da die Ballaststoffe später sehr holzig werden.

Das Peeling wird für einige Zeit in Seewasser eingeweicht, so dass die Ballaststoffe gelöst werden können. Die Faser wird durch ein mechanisches Verfahren weich gemacht, ausgewaschen und aufbereitet. Cocosfasern zeichnet sich durch eine sehr gute Abriebfestigkeit, Langlebigkeit und gute Isoliereigenschaften aus. Weil die Kokusnussfaser sehr stark ist, stellt sie auch einen ziemlich starken Kernbereich in einer Matrix dar, der die Druckstellen gut aufteilt.

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