Federkernmatratze oder Schaummatratze

Frühlingsmatratze oder Schaumstoffmatratze

Was für Kaltschaummatratzen und was für Federkernmatratzen spricht, erfahren Sie hier. Damit hat die Matratze mit Federkern ein ganz anderes Liegegefühl als eine Schaumstoffmatratze, die sich am Körper "festhält". Im Falle einer bestehenden Latexallergie raten wir von einer Naturlatexmatratze ab und empfehlen alternativ eine Kaltschaummatratze. Unter den beliebtesten Typen sind die Federkernmatratze, die Kaltschaummatratze, die Latexmatratze und die Visko-Matratze. Und "Spezialschaum" hat meist wenig mit dem Schlafkomfort einer Kaltschaummatratze zu tun.

Die Federmatratze vs. Hartschaummatratze - die Besonderheiten

Wie Sie die richtige Bettmatratze wählen, ist nicht nur von Ihren individuellen Vorlieben abhängig, sondern auch von anderen Einflüssen. Bei höherem Gewicht sind harte Federmatratzen empfehlenswerter, da sie mehr Halt und Standfestigkeit haben. Neben dem Härtegrad der Katze wird in der Regel auch ein empfohlenes Gewicht angegeben, das beim Einkauf einer Katze als Orientierungshilfe dienen kann.

Entscheidend für die Auswahl zwischen Federkern und Hartschaummatratzen ist auch die jeweilige Schlafstellung. Bei Menschen, die meist auf dem Magen oder zurück liegen, sind Federmatratzen eine gute Sache, während die Kaltschaummatten für ruhelose Menschen gut sind. Für Hartschaummatratzen wird in der Regelfall ein empfehlenswertes Gewicht von 40 bis 90 kg empfohlen, aber auch Sondermatratzenmodelle bis 180 kg sind auf dem Markt zu haben.

Simple Federmatratzen sind aufgrund unzureichender Punktlastizität nicht für Menschen mit Rückenproblemen zu empfehlen. Das Herzstück einer Federkernmatratze bildet ein von Polstern umgebenes Stahlfedersystem.

Wenn sich eine Personen auf die Liegefläche legen, spannen sich die Feder zusammen und verteilt die Drucklast gleichmässig. Dadurch werden alle Körperteile mit einer idealen Balance zwischen Federungs- und Bezugsmaterial gestützt. Die Bewegung im Schlaf erzeugt einen Pumpleffekt, der durch den so erreichten Luftwechsel für eine gute Ventilation der Liegefläche sorgt. Hierdurch wird eine optimale Luftzirkulation erreicht.

Im Falle der Bonnell-Federmatratze haben die Stahldruckfedern eine Taillenform und sind miteinander verknüpf. Der Name der Pocket Spring Matratze stammt von den kleinen Gewebetaschen, in die individuelle Federungen eingelassen sind. Das Federpaket der Lauf-Taschenfederkern-Matratze zeichnet sich durch eine wulstige Gestalt aus und bietet ein Höchstmaß an Beweglichkeit. Die Federmatratze als klassischer Matratzentyp zeichnet sich durch eine gute Dimensionsstabilität und eine lange Nutzungsdauer aus.

Federmatratzen haben dank ihrer Konstruktion eine gute Ausatmung. Das gute Klima der Federmatratzen ist für Bette, die von oben nicht ausreichend belüftet werden, von großem Belieb. Der Verbund der Feder garantiert eine hohe Auflagerkraft. Der weitere Pluspunkt ist das gute Preis-Leistungs-Verhältnis, da Federmatratzen in der Praxis meist bereits zu relativ niedrigen Konditionen angeboten werden.

Bei vielen Federmatratzen gibt es ein steifes Federnsystem, das sich kaum an die verschiedenen Körperstellen anpaßt. Federmatratzen sind in der Regelfall mit Schurwolle gesteppt und haben keinen herausnehmbaren Auflagen. Die Matratzenkerne einer Hartschaummatratze bestehen aus einem Spezialschaumstoff aus Polyurethan. Unter dem Begriff Kalt-Schaum versteht man den Verarbeitungsprozess des Schaums, dessen Härtung bei tiefen Temperaturen abläuft.

Mehrschichtige Schaumstoffe verschiedener Stärke bedecken den Schlafsack. Man spricht auch von hochelastischem Schaum, da das Produkt nach dem Entlasten unmittelbar in seine Ausgangsform zurückkehrt. Der Qualitätsanspruch einer Hartschaummatratze ist in hohem Maße abhängig von dem eingesetzten Werkstoff und der Verarbeitungsqualität. Auf dem Markt sind Hartschaummatratzen mit verschiedenen Liegen (3, 6, 4, 7 oder 9 ) verfügbar; die 7-Zonen-Kaltschaummatratze hat den größten Verteilungsgrad unter diesen Zonen.

Durch die Aufteilung der Liegefläche in verschiedene Bereiche wird ein besserer Sitzkomfort und eine optimierte Abstimmung auf die individuelle Körperkontur des Schlafs ermöglicht. Die Dichte der Liegefläche ist ein wichtiges Kriterium für gute Funktion. Bei einer langlebigen Hartschaummatratze sollte die Dichte des Materials 40 kg/m3 betragen. Im Matratzentest wurde übrigens eine Hartschaummatratze Testsieger.

Der individuelle Liegebereich garantiert eine ausgezeichnete Punktlastizität und passt sich der Körperkontur des Schlafsystems an. Dabei ist die Sitzposition nicht von der Position abhängig. Durch die offene Porosität des Schaumstoffes ist eine gute Luftumwälzung garantiert, die durch die integrierten Lüftungskanäle unterlegt wird. Für Allergien sind Hartschaummatratzen ideal. Durch die gute Wärmedämmung speichern diese Matratzen die Körpereigenwärme des Schläfers über einen langen Zeitraum, weshalb sich diese Matratzen besonders für Menschen mit schnellem Gefrieren erweisen.

Durch das gute Federungsverhalten der Hartschaummatratzen wird die Bildung von unerfreulichen Vertiefungen unterdrückt. Mit einer neuen Matratze aus Kaltschaum können in der Anfangsphase unangenehme Geruchsbelästigungen verdunsten, die auf den technischen Herstellungsprozess des Schaumstoffs zurückgeführt werden können. Weniger geeignet ist die Hartschaummatratze für Menschen, die nachts kräftig schweißen, aufgrund ihrer hohen Wärmedämmung.

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