Federkern Taschenfederkern

Gefederkern Taschenfederkern

Sprungkern- und Taschenfederkernmatratzen hatten über viele Jahrzehnte hinweg ihre Bedeutung. Möchten Sie einen Bonell- oder Lauf-Taschenfederkern in der Box? Das Boxspringbett basiert auf einem Kasten mit Federkern. Weshalb eine Federkernmatratze die optimale Grundlage für einen gesunden Schlaf bietet. In der ersten Kategorie finden Sie alle Matratzen mit Federkern.

Sackfederkern

Ein Federkern ist ein ordentliches Ordnungssystem aus untereinander verbundenen Einzelebenen. Die Federkerne sind das Herz einer hochwertigen Federmatratze und damit für die Langlebigkeit und Belastbarkeit einer solchen ausgelegt. Druckfedern, die nach dem Entlasten in ihre Ausgangsposition zurückkehren. Im Taschenfederkern wird jede Sprungfeder in eine einzige Stofftasche genäht und durch eine Textilbrücke mit der jeweils nÃ?

Die aufwendige Innenausstattung bringt viele Vorzüge: Sie ist sehr komfortabel: Die Belastung auf einer kleinen Oberfläche wird unmittelbar absorbiert und nicht auf eine große Oberfläche übertragt, d.h. eine Taschenfedermatratze verfügt über eine hervorragende Punktlastizität.

Federkern / Taschenfederkern - Gut für meinen Organismus?

Seit Jahren waren Federmatratzen in unseren Zimmern nicht sehr beliebt. Da der Trend der Boxspring Federkern, oder besser gesagt der Taschenfederkern, ist, wieder HIP. Taschenfedermatratzen haben folgende Eigenschaften: Aufgrund der offenen Bauweise im Inneren ist der Federkern optimal zur Belüftung geeignet. Durch die Verwendung von Stahlfedern ist die Dauerbelastung sehr hoch. Je mehr Taschefedern bearbeitet werden, desto punktelastischer ist die Unterlage.

Bei hochwertigen Federkernmatratzen wird immer ein Taschenfederkern bearbeitet. Die Matratzenhöhe und die Sprungtiefe machen den Federrahmen unwichtig. In einer solchen Matrix werden die individuellen Bereiche durch unterschiedlich dicke Drahtseile erreicht. Die Rotation jeder Quelle erzeugt ein magnetisches Lichtfeld. Zur Minimierung dieses Magnetfeldes gibt es unterschiedliche Verfahren.

Sie werden mittels eines Liegesimulators an Sie angepaßt und können anschließend in der Raumstruktur leicht nachbearbeitet werden.

Federteller

Es gibt seit rund 100 Jahren Federmatratzen, die kontinuierlich weiterentwickelt wurden, mit 200, 400, 744, 1000 oder 2000 Federtypen, mit den unterschiedlichsten Federtypen, Drahtdicken, Heizzonen und Bezügen aus Latexton, Hartschaum, Naturmaterialien und mit den unterschiedlichsten Zuschnitten, Dicken und Auslegungen. Federkern- und Taschenfederkernmatratzen haben unserer Ansicht nach seit vielen Jahrzehnten ihre Berechtigung. Deshalb haben wir auch weiterhin Federkernmatratzen im Angebot.

Bonnell Federkern

Durch die durch die Federkonstruktion erzeugten Hohlkammern wird eine gute Belüftung der Liegefläche erreicht. Mit der elastischen Aufhängung kann sich die Schwelle auf der einen Seite gut fortbewegen, auf der anderen Seite bietet die Liegefläche eine gute Unterstützung für die Einzelteile des Körpers. Aufgrund des sogenannten progressiven Federeffektes wird der Korpus von der Bettmatratze sanft absorbiert, während der Gegendruck der Feder mit zunehmender Last zunimmt.

Besonders die Federkerne mit so genannter Punktklebung der Federkerne der Federkerne fügen sich harmonisch in den Korpus ein. Mit dieser Verbindungsart werden die beiden Federhülsen in der Mitte miteinbezogen. Mit zunehmender Anzahl der Federn in der Bettmatratze kann die Einstellung umso feiner sein. Die besten Voraussetzungen für einen umweltbewussten Schlaf sind Federkernmatratzen: Die Komponenten der Federkerne sind zu 100% recycelbar.

Trotz der höchsten Beanspruchung nehmen die Feder immer wieder ihre Ursprungsform an. Bonnell-Federkerne sind die Klassiker und wohl am besten bekannten Federkernsysteme. Sie sind tailliert und durch Drahtwendeln mit einander verschraubt. Die daraus resultierende Federkerne zeichnen sich durch höchste Festigkeit und Langlebigkeit aus. Außerdem hat er durch seine Taille eine sehr progressiv wirkende Federung - das bedeutet, dass der Gegendruck mit steigender Last zunimmt.

Statt eines Federrahmens gibt es im Unterteil einen Kasten mit integriertem Federkern. Der Federkern ist in der Regel ein Bonnell- oder leichter Federkern. Zur noch besseren Abstimmung der Liegefläche auf den Korpus kann an dieser Position auch ein Taschenfederkern eingesetzt werden. Dies kann eine Bonnell- oder Taschenfederkernmatratze sein.

Taschenfedermatratzen gewährleisten durch ihre punktelastische Eigenschaft eine optimierte körpergerechte Anpassung und damit einen besonders großen Sitzkomfort. Durch die doppelte Aufhängung von Box und Liegefläche entsteht eine perfekte Kombination für idealen Körperhalt und gutem Schlafe. Auf Wunsch gibt es auf der Liegefläche einen so genannten Aufsatz, der aus allen auf dem Handel befindlichen Aufhängungssystemen mitwirken kann.

Inzwischen gibt es neuartige Beläge aus Sackfederkernen, die für eine gute Belüftung des ganzen Liegesystems sorgen. Der Federkern besteht aus Stahldrähten, die sich je nach Anwendung in der Drahtdicke, der Federzahl und dem Federtyp sowie in der Befestigung auszeichnen. Am weitesten verbreitet sind Bonnell-Federkerne, Lichtfederkerne (LFK) und Taschfederkerne. Der Windungszahl entspricht die Windungszahl der einzelnen Feder und bezeichnet zugleich deren Neigung.

So weist beispielsweise eine Bonnelfeder mit vier Zahnrädern bei gleichbleibender Federhöhenhöhe eine größere Festigkeit auf als eine Bonnelfeder mit fünf Zügen. Mit zunehmender Verringerung der Festigkeit ist die Federung umso dehnbarer. Mit diesem sehr biegsamen Federnsystem ist der bearbeitete Kabelquerschnitt schlanker als mit dem Bonnell-Federkern. Ein LFK setzt sich daher aus einer deutlich größeren Zahl von Einzeelfedern zusammen, die für eine gute Punktlastizität und ein angenehmes Liegen aufkommen.

Bei der LFK sind die Einzelfedern wie beim Bonnell-Federkern über Drahtwendeln untereinander durchlaufen. Das relativ geringe Eigengewicht erlaubt zudem eine einfache Handhabung der Liegefläche, z.B. beim Drehen oder Abdecken. Das Nachhärten einer Sprungfeder ist ein elektrisches Verfahren, bei dem die Sprungfeder durch den Fluss des Stroms unmittelbar nach dem Wickeln erwärmt wird.

Dadurch wird die Güte der Ader und des Federkernes verbessert. Das Nachhärten verbessert die Elastizität der Federn und wirkt sich günstig auf die Nutzungsdauer und den Absetzverlust aus. Durch das progressive Aufhängungsverhalten bietet die Druckfeder auch bei steigender Gewichtbelastung / steigendem Luftdruck einen größeren Wiederstand. Das heißt, der Korpus wird zunächst sanft absorbiert und bei höherer Beanspruchung auch mit einem entsprechend erhöhten Gegendruck unterdrückt.

Ein progressiver Federeffekt hat einen positiven Einfluss auf das Liegen und sorgt für einen ruhigen Schlafrhythmus. Unter Punkt-Elastizität versteht man die präzise Adaption des Federkernes an den Grundkörper. Mit zunehmender Anzahl der Feder in einem Kernbereich ist er anpassungsfähig und flexibel. Besonders deutlich wird dieser Einfluss bei punktgebundenen Taschenfederkernen: Selbst kleinste Gewichtsbelastungen werden durch die Feder mit leichtem Gegendruck einzeln aufgenommen.

Wenn das Gewicht entlastet wird, kehrt die Druckfeder in ihre ursprüngliche Position zurück. Der Taschenfederkern ist in zwei Versionen auf dem Gebrauch: Erhältlich: Bei dem heute weit verbreiteten Lauftaschenfederkern wird jede Einzelfeder in eine Textiltasche gesteckt, wo die Sprungfedern innerhalb der Hüllen vorgezogen werden. Sie werden dann in der Mitte, an der "bauchigen" Spitze, zusammengeklebt.

Dies macht den Federkern sehr elastisch und Sie erreichen eine sehr gute Zähigkeit. Tonnenfederkernsysteme mit bis zu 2000 Einzeladern sind die "ultimativen" auf dem Weltmarkt in Bezug auf Körperabstützung und Punktlastizität. In einem zylindrischen Taschenfederkern sind die Einzelhüllen durch Klemmen untereinander verschraubt. In der Regel wird für die Beutel Baumwollgewebe verwendet. Federspeichersysteme werden oft in Bereiche untergliedert.

Vor allem im Bereich der Taschenfederkerne finden sich oft abgegrenzte Federnsysteme mit bis zu sieben Bereichen. Durch den Einsatz von härteren und weicheren Gefiedern werden die individuellen Bereiche an die jeweiligen Körperteile angepasst. Beispielsweise ist der Schulternraum relativ glatt, so dass die Schultern weiter in die seitliche Position sinken können. Andererseits ist der Federkern im relativ schwerfälligen Beckenbereich straffer.

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