Federkern oder Latexmatratze

Sprungkern oder Latexmatratze

Wenn Sie sich selbst erkannt haben, sollten Sie auf eine Latexmatratze umsteigen. Eine Latexmatratze ist hier grundsätzlich im Vorteil. Sollte es eine Federkernmatratze, eine Kaltschaummatratze oder eine Latexmatratze sein? Aufgrund der relativ dichten Schaumstoffschicht ist die Belüftung nicht die gleiche wie bei Kaltschaum-, Federkern- oder Latexmatratzen. Auch bei Latexmatratzen fehlt der Federkern, so dass sie auf eine gute Belüftung der Matratze angewiesen sind.

Federkern, Hartschaum, Latex

Mit welcher Bettmatratze wird ein gesunder Schlafrhythmus gewährleistet? Jeder, der hier beim Matratzenkauf oder gar beim Wetten auf das günstigste Model sparen kann, wird seinen falschen Einkauf später bedauern, wenn er am nÃ??chsten Morgen wie auf RÃ?dern erwacht. Inzwischen ist es aufgrund einer großen Matratzenauswahl (Beispiel ch ) nicht mehr so einfach, das passende Model zu wählen, denn nicht nur der alleinige Produktpreis bestimmt die Produktqualität, sondern auch viele andere Gesichtspunkte sollten bei der Einkaufsentscheidung berücksichtigt werden.

Aber was sind die Gemeinsamkeiten zwischen diesen drei Models und welches ist das Beste für den Verbraucher? Die Federmatratze ist heute noch eine der meistverkauften Federn, da sie relativ kostengünstig herzustellen ist und vor allem bei jungen Menschen populär ist.

In der Regel wird dieser Kernbereich von einem dünnen Kissen getragen, das entweder aus Schurwolle, Watte oder Schaumstoff aufliegt. Es gibt aber auch unterschiedliche Typen von Federmatratzen, auf die der Benutzer beim Einkauf achten sollte. Das steife Pflegesystem kann sich nicht allzu gut an den Organismus anlehnen, was zu Spannungen führt.

Besonders die Anbindung der Federung ist hier schwierig, denn wenn nur eine einzige Federung ihre Ursprungsform verliert, werden auch alle angeschlossenen Federungen verformt. Darüber hinaus gibt es für den Anwender verschiedene Härten, so dass für jede Gewichtsart ein optimales Vorbild gefunden werden kann, und es ist zu beachten, dass Federmatratzen oft anfällig für die Entstehung von Hohlräumen sind, die sich nachteilig auf die Lendenwirbelsäule auswirkt.

Trotz ihrer relativ weichen Oberfläche fügen sie sich gut in die Körperkontur ein - das ist auch der Grund für die Zonetechnik, die in der Katze durch verschiedenste Schnitte erzeugt wird. Nicht jeder Federungsrahmen kann verwendet werden, da zu weit auseinander liegende Latten die Bettdecke schädigen können. Der aus Gummi gefertigte Gummi wird einem technischen Schaumverfahren unterzogen.

Dies ist in der Hauptsache Synthesekautschuk aus Erdöl, aber Naturgummi wird in der Hauptsache im Ökohandel eingesetzt. Latex-Matratzen sind entweder mit Nadellatex erhältlich, der nur kleine Kavitäten von 5-10 Millimetern hat, oder mit Höhlenlatex, der deutlich größere Kavitäten hat. Durch die hier verwendete Zonetechnik in Gestalt eines 5- oder 7-Zonen-Körperschutzsystems erfreut sich diese Liegefläche großer Beliebtheit und sorgt für einen gesünderen Nachtruhe.

Latex-Matratzen sind sehr dick, im Durchschnitt bis zu 10 kg schwerer als eine herkömmliche Federkern- oder Hartschaummatratze. Die hohen Anschaffungs- und Kostenkosten - eine Latexmatratze kann doppelt bis dreimal so viel wie eine vergleichbare herkömmliche Latexmatratze ausmachen.

Gummimatratzen sind gesundheitlich unbedenklich und fast frei von Staub. Latexprodukte sind bekannt für ihre schlechte Ventilation und die damit verbundenen Temperaturkompensationsprobleme. Vor allem synthetischer Gummi sollte vor UV-Strahlung geschont werden, da sonst das Produkt rasch altern kann. Denn wo man sich auf der Federmatratze wohlfühlt, ist Kalt-Schaum besser für den anderen geeignet.

Aufgrund ihrer geringen Punktelastizität eignen sich normale Federmatratzen besonders für Menschen ohne Rückenbeschwerden oder können auch in weniger häufig benutzten Gästezimmern eingesetzt werden - die speziellen Taschenfedermatratzen sind an dieser Stelle viel besser, aber auch preistreibender. Hartschaummatratzen dagegen sind überwiegend oberflächenelastisch, d.h. nicht nur die betroffene Stelle sinkt, sondern auch die Umgebung.

Im Gegensatz zur Latexmatratze, die selektiv auf Luftdruck reagiert, kann sie sich nicht optimal an den eigenen Organismus anfühlen. Sie werden in der Regelfall für Menschen im Wachstumsalter, Menschen, die in Halbstellung übernachten oder für Menschen mit Muskelverstärkung empfohlen. Die Latexvariante dagegen ist für alle geeignet, die gewillt sind, etwas mehr in die Taschen zu graben, aber der Sitzkomfort ist unübertroffen.

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