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Bei der Elza GmbH & Co. Phoenix Dojo in der Elza. Phoenix Dojo in der Elza: Alle Daten. St. Nikolaus ist die katholische Pfarrkirche von Elzach.

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St. Nikolaus ist die Katholikengemeinde Elzach. Ein päpstliches Dokument vom 2. Juli 1178 beinhaltet die erste urkundliche Erwähnung Elzachs. Elzach hatte damals bereits eine eigene Gemeinde. Als Zeugin wird ein Elzacher-Priester namens Heinrich in einer urkundlichen Darstellung aus dem Jahr 1239 erwähnt, eine weitere urkundliche Darstellung aus dem Jahr 1251 beinhaltet eine Darstellung der "Ecclesia Elza" und für 1360 sind neben der Elzacher-Kirche auch deren Zweige im Prechtal und die Zweige des Ortes gewürdigt.

Im Jahr 1456 wurde die Gemeinde Elzach in das Waldkircher Stift eingegliedert, was sie verpflichtete, einen Pfarrer zu erhalten, der diese Gemeinde zu versorgen hatte. Jahrhunderts wurden die früheren Zweige wieder zu eigenständigen Gemeinden; 1789 bekamen die zuvor zu Elzach gehörenden Gemeinden Obersitzenbach und Yach eine eigene Gemeinde.

Die ältesten Zeugnisse über die Schirmherrschaft des Heiligen Niklaus von Myra stammen aus dem Jahr 1437 und es ist wahrscheinlich, dass der Heilige Niklaus von Myra bereits der Schirmherr der ersten Pfarrkirche in Elzach war. Reste eines Vorgängerbaues in Form eines Backsteinbodens wurden 1936 unter dem Gesang der heutigen St. Nikolauskirche gefunden. Sie besteht aus fünf Fenstern, die mit Maßschneidern verziert sind, von denen vier zwei Fahrspuren und eines drei Fahrspuren haben.

Auf den gewölbten Endsteinen befinden sich die Wappenscheine der lokalen Herrscher von Rechberg und Arco. Ein Rundbogentor, auch Segmenttürchen bezeichnet, in dessen Türsturz sich die Wappenscheine von Rechberg und Arco sowie das Jahr 1522 befinden, liegt auf der SÃ??dseite des Sings. Die Reparatur- und Konstruktionsarbeiten an der ehemaligen Stallkirche sind für 1551, 1589 und 1614 dokumentiert.

Das 46-Meter-Tower der Kirche geht auf das XIX. Jahrhundet: Der 4: 6. m-Tower: Der Name der Stadt: A. B. B: Sie ist mit einem doppelten Kreuz aus der Klosterkirche und einem Glockenspiel mit sechs Klingeln versehen. In den Jahren 1978/79 wurde die Pfarrkirche restauriert und bei dieser Gelegenheit wurde ein neuer Festaltar hinzugefügt. Das Bild zeigt St. Georg im Drachenkampf, den Gründer Martin von Rechberg mit seinem Wappen, St. Nikolaus mit dem Häftling und dem Wappen der Gemeinde Elster, Maria mit dem Kleinkind im Strahlmandorla, St. Margarete mit dem Querstab und dem Drache, St. Georg als Reiter und St. Christopher.

Die beiden Spender, die Gräflich Konrad und Georg von Tübingen-Lichteneck, sind mit ihren Wappenstellen zu Füßen von Georg und Christophorus dargestellt. Die beiden Kinder Konrad und Georg von Tübingen-Lichteneck waren Kinder der Agathe von Arco aus erster Ehe. Die beiden Kinder waren die beiden Kinder. Sie hat in ihrer zweiten Heirat Martin von Rechberg geheiratet. In den Fenstern über den Nebentüren des Kirchenschiffes aus dem Jahr 1524 sind die Dekore Ecce homo und Material Dolorosa zu sehen, ebenso wie die Gr. Arco.

Der Seitenaltar ist auf das Ende des XVI. Jahrhunderts angesetzt und soll aus dem Raum zwischen Ettenheim und Münster sein. Seine Flügel bestehen aus je zwei bemalten Tafeln, vielleicht aus dem frühgotischen Hauptaltar. Im Ausschnitt des rechten Altares befindet sich ein Bild des Heiligen Fridolin mit Ursus, des Heiligen Judas Thaddäus, der Heiligen Anne selbst und der Heiligen Theresa von Avila.

In dem Ausschnitt des rechten Seitenaltares sieht man St. Katharina, St. Franz Xaver, St. Jakobus der Älteste und St. Barbarei. Auf der linken Seite ist der Altar Klaus von Flüe und St. Wendelin gewidmet, den zweiten Patronen der Bibel. Aus der 1811 abgerissenen Weltkapelle in der Eltscherstadt kommt die Barockstatue Wendelin.

Johann III. von Schwarzenberg wurde wahrscheinlich in der Gemeinde begraben. Sein Grabstein steht heute auf der Rückseite des rechten Seitenschiffes. Auch auf der rechten Seite des Ganges steht ein barockes Taufbecken mit einer Gruppe von Täufern aus dem XVII. Jhdt. Sie datiert aus der Zeit um 1680 und kam wahrscheinlich aus dem Alpenraum nach Elzach.

In den Seitenschiffen befindet sich auch eine aus der Zeit um 1900 stammende Pirta, die in der Bildhauerei Dattlinger in Freiburg entstanden ist. Die Ehepaare Peter und Paul sowie Augustin und Thomas von Aquinas kommen wohl aus unterschiedlichen Workshops. Möglicherweise kommen sie aus der Familie der Waldkircher Wintermaler und repräsentieren den Kreuzweg.

Dahinter, an der Hinterwand des rechten Seitenschiffes, steht eine Kreuzgruppe, deren Hilfsfiguren möglicherweise aus der Werkstätte von Adam Winterhalter stammten. In den Seitenschiffen links steht ein von Josef Trnkle geschaffener Konrad aus dem Jahr 1937. Sie hat eine Leierkastenorgel von 1962 und wurde von der Fa. X in Ueberlingen gebaut.

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