Doppelfederkern Matratze test

Test der Doppelfedermatratze

Komfortabel und gesundheitsfördernd schlafen liegt die Arensberger orthopädische Boxspringmatratze. und die Unterstützung, die man von einer Doppelfederkernmatratze erwarten kann. Weil nichts, was wir sagen, einen individuellen Betttest ersetzen kann. Erfahren Sie, wie eine persönliche Doppelfederkernmatratze konstruiert ist. Die Matratzenauflagen: Wer sollte sie benutzen - und wer überhaupt nicht - das Schlafzimmer.

Federmatratze - Testsieger 2018

Federmatratzen sind sehr populär. Auch wenn es heute noch verschiedene moderne Matratzentypen gibt, sind die klassische Federmatratze auch heute noch populär. Wenn Sie eine billigere Federmatratze erwerben wollen, sollten Sie darauf achten, dass die Schaumstoffpolster nicht mit Folie verklebt sind: Diese würden die Atmungsfähigkeit der Matratze beeinträchtigen. Das Schaumstoffpolster der neuen Federmatratze sollte mind. 3 cm hoch sein, damit Sie die Feder im Liegezustand nicht spüren.

Im Idealfall sollte es eine Dichte von mind. RG 30 aufweisen. Wer eine hochwertigere Federungsmatratze wünscht, kann zwischen einer groben Polsterung aus Rosshaar-, Satin- oder Sisalplatten anstelle des günstigeren Schaumstoffes wählen. Qualitativ hochwertige Federmatratzen lassen nach dem Test im Fachhandel keine Liegenkugeln zurück, da ihre Feder rasch zurückgesetzt und die feste Abdeckung gespannt wird.

Diejenigen, die eine Federmatratze mit Wollquilting bevorzugen, sollten darauf achten, dass die neue Wolle 540 g/m2 wiegt. Federmatratzen sind dank ihrer robusten Metallbauweise extrem stabil, formstabil und strapazierfähig, sofern keine schlechteren Eigenschaften eingesetzt werden. Mit der richtigen Sorgfalt können Sie Ihre bequeme Matratze lange Zeit genießen. Herkömmliche Federmatratzen sind nur elastische Oberflächen: Die Oberfläche in direkter Nachbarschaft zum Menschen sank.

Trotzdem ist es äußerst komfortabel, auf einer konventionellen Federmatratze zu liegen, wenn Sie keine Schmerzen im Nacken haben. Wenn Sie eine Matratze mit einem höheren Kernbereich haben, müssen Sie sich keine Sorgen machen, ob der Beckensumpf und der Schulterbereich etwas nachlassen. Besonders gut punktet die Federmatratze durch ihre Atmungsaktivität: Ihre feine Porenoberfläche absorbiert die im Schlaf abgegebene Luftfeuchtigkeit rasch und transportiert sie unmittelbar in die vielen Vertiefungen des Matratzenkerns.

Das macht die Matratze auch bei häufigen Pullovern sehr gesundheitsfördernd. Der Matratzenbelag wirkt immer cool, da er nicht auf die Körpereigenwärme des Schlafenden anspricht. Weil sich die Federmatratze auch nicht sehr gut an die Umgebungstemperatur anpaßt, ist man im Sommer beinahe dazu angehalten, eine andere Bettdecke zu tragen. Die Federmatratze ist optimal für Menschen mit hohem Mitgewicht.

Er hält einem Eigengewicht von bis zu 200 kg stand (Bonnell-Matratzen: 80 bis 100 kg). Bonnelmatratzen sind für Menschen gedacht, die lieber auf einer weicheren Oberfläche aufliegen. Bei den anderen Federmatratzen ist es besser für harte Schläferinnen und Schläfer, die lieber auf dem Rucksack und dem Magen aufliegen. Weil Federmatratzen sehr dick sind, erfordert das Drehen der Matratze einige Mühen.

Sie sollten Ihre Bettdecke mindestens einmal senkrecht und waagerecht drehen und an der Frischluft ausblasen, damit die noch in der Matratze vorhandene Feuchte austreten kann und Sie die Matratze gleichmässig auslasten können. Man sollte jedoch bedenken, dass es auch Frühlingsmatratzen mit sommerlichen und winterlichen Seiten gibt.

Solche Federkerne dürfen nur waagerecht gedreht werden, da sie oben und unten unterschiedliche feste Bezüge haben. Aufgrund des relativ hohen Gewichts sind Federmatratzen nicht als Gastbett geeignet: Nur die helleren Bonnell-Federmatratzen können auf diese Weise verwendet werden. Auch für Allergiker sind Federmatratzen nicht empfehlenswert, da sich Haushaltsstaubmilben und Hautschuppen leicht in den Feinporen der Matratzenoberfläche absetzen.

Konventionelle Federmatratzen sind auch für Menschen mit hellerem Schlafrhythmus weniger gut durchführbar, da sie durch die durch die Änderung der Schlafstellung verursachten Lärmpegel beeinträchtigt werden können. Konventionelle Federmatratzen haben keine Unterteilung in Liegen und in der Regel weniger als 600 Federn im Matratzenkern. Wenn Sie also eine Matratze mit 3, 6, 7 oder sogar 9 Liegenden Zonen wünschen, sollten Sie eine Pocket- oder Lauf-Taschenfederkernmatratze einkaufen.

Mittelgroße Qualitätsmatratzen haben eine Druckfeder von mind. 600 Stück. Mehr als 1000 Federpakete werden in Premium-Matratzen eingesetzt. Qualitativ hochstehende Beutel und Tonnen-Taschenfederkernmatratzen sind aufgrund ihrer großen Punktlastizität auch für Bettgruppen gut durchdacht. Konventionelle gute Federungsmatratzen sind für verhältnismäßig wenig Aufwand erhältlich. Wenn Sie jedoch eine punktelastische Matratze mit mehreren Liegezonen bevorzugen, müssen Sie mehr ausgeben.

Die Härte wird vom Matratzenhersteller bestimmt. Man unterscheidet zwischen drei und fünf verschiedenen Härtestufen. In der klassichen Unterteilung in drei Härten kennzeichnet H1 die Liegequalität soft. Wenn du schwergewichtiger bist, aber lieber leise liegst, wirst du mit einer mittelharten Federmatratze besser dran sein. Im Falle von Federmatratzen richtet sich der Härtungsgrad nach der Zahl und Dicke der verwendeten Federn.

Die Matratze H1 hat oft eine Feder mit einem Querschnitt von 2 Millimetern, die Matratzenfeder H3 eine Dicke von 2,4 Millimetern. Darüber hinaus werden je nach Härtegrad Schäume mit einer geringeren oder höheren Dichte eingesetzt. Die Matratze H3 hat auch einen strafferen Polsterbezug als die Federkernmatratze H2 und H1. Hochwertige Federmatratzen haben eine Dichte von mind. 40 (RG40).

Eine Matratze mit einer Dichte von 50 kg/m bietet einen höheren Liegekomfort und eine längere Lebensdauer. Hochwertige Bettmatratzen werden auf der Dichte-Skala noch besser eingestuft. Der Matratzenkern ist auch für die Güte der Matratze entscheidend. Der Matratzenkern spricht umso besser auf Luftdruck an, je größer er ist. Die Matratze wird vor Nässe, Staubeinwirkung und Verschmutzung geschützt und verbessert das Schlafklima.

Die sehr hochwertigen Federmatratzen sind mit einem Tencel-Waschbezug ausstattet. Meistens sind es steppte Doppeltücher aus Cellulosefaser mit eingearbeitetem Kaschmir oder Seide. Zum Einsatz kommen diese Tücher. Bei Federmatratzen wird die Anwendung eines festen Lattenrostes empfohlen. Einstellbare Matratzen sind nicht gut genug, da die Matratze nicht ausreicht. Auch die Schaumstoffpolster können durch die Federung beschädigt werden.

Bei weniger anspruchsvollem Schlafkomfort ohne Orthopädieprobleme genügt in der Praxis in der Praxis eine qualitativ hochstehende Normalfederkissen mit Sommer- und Winterseite.

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