Boxspringbett 120 kg

Kastenfederbett 120 kg

1 Boxspring 120 Savanna 05 anthrazit Liegefläche ca. 120x200 cm. Für Personen bis 120 kg geeignet. Von 100 kg sollte man mindestens 500 Federn pro m² haben. XXL-Liegen werden vor allem im Handel für Personen über 120 kg eingesetzt.

Maximale Belastung der Matratze bis ca. 120 kg.

Welche Boxspringbett mit welchem Eigengewicht?

Das Boxspringbett kann perfekt an die unterschiedlichen Anforderungen und Schlafeigenschaften angepasst werden. Dabei ist es ratsam, das eigene Eigengewicht zu beachten, denn kein Boxsprungbett ist für jedes Gewichte gleich gut durchdacht. Aus diesem Grund hat die Stichting Warentest, die im Oktober 2013 drei Boxsprungbetten testete, eine Teilabwertung der Boxsprungbetten vorgenommen. Nur für eine gewisse Gruppe von Menschen, zum Beispiel für helle und filigrane Menschen, konnten die Beete ihre hervorragenden Liegenschaften wiedergeben.

Kein Wunder, denn damit ein Boxspringbett viel bequemer ist als ein konventionelles Gitterrostbett, muss es auf den Eigentümer abgestimmt sein. Hinsichtlich des Körpergewichts können drei Hauptgruppen unterschieden werden. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass die Gewichtung nur ein einziges Merkmal ist und weitere Faktoren, wie z.B. die Schlafeigenschaften, hinzugefügt werden.

Bei dem angegebenen Trainingsgewicht handelt es sich um einen Orientierungswert, da das Trainingsgewicht sehr verschieden sein kann. Ein Mann mit einem langen Leib und 80 kg legt sich zum Beispiel noch gut auf eine weiche Unterlage, wo ein kleiner Mann mit 80 kg - weil sein Eigengewicht auf weniger Raum aufgeteilt ist - bereits kräftiger sinkt.

Eine erste gute Orientierungshilfe in der Büchsenfedernwelt geben auf jeden Falle die nachfolgenden drei Gruppierungen, die nach Gewicht gegliedert sind. Für Menschen mit einem Gewicht von bis zu 80 kg steht eine Boxsprungfeder mit Bonellaufhängung zur Verfügung. Über eine Latexmatratze mit Lauftaschenaufhängung sollte eine solche gelegt werden. Ausreichend sind 250 Feder pro qm.

Die Topper sind beliebig wählbar, da in diesem Falle das Gewicht des Körpers keine Bedeutung hat, sondern andere Merkmale, wie z. B. die angestrebte Ausstrahlung. Kleine, kleinkarierte Menschen, die eine solide Basis vorziehen oder z.B. Rückenbeschwerden haben, sollten lieber auf das nächst größere, straffere Boxspringbett verzichten. Bei einem Gewicht von bis zu 100 kg wird eine Boxspringfeder mit einem Taschenfederkern empfohlen.

Durch diese Aufhängung wird der hintere Teil des Rückens besser gestützt und der Gegendruck wird präzise abgefedert. Außerdem sollte die Liegefläche mit einer Lauftaschenaufhängung ausgestattet sein. Bei beiden sind 260 Feder pro qm ausreichend, aber es ist darauf zu achten, dass die Stahlfeder die notwendige Festigkeit hat, um das Eigengewicht bestmöglich abzudämpfen. Ein Matratzenbezug mit Kaltschaum ermöglicht eine straffere, bequemere Auflage als eine mit PU-Bezug.

Für die Stabilität ist der Belag nur von untergeordneter Bedeutung, ein Kaltschaumbelag gibt mehr Stabilität als ein Belag aus Klimalatex. Wer z.B. gern auf einer strafferen Oberfläche liegt oder Probleme mit seinen Bandscheiben hat, kann auch das nächst höhere, straffere Boxspringbett aussuchen. Ausgehend von einem Gewicht von ca. 100 kg sollten Boxsprungfeder und Liegefläche einen Lauftaschenfederkern aufweisen.

Für einen sehr hohen Tragekomfort sorgt eine Isomatte mit 500 Feder pro qm. Der Bezug der Liegefläche besteht im Idealfall aus kaltem Schaumstoff, der auch für Stabilität sorgt. Das so zusammengesetzte Boxsprungbett sorgt für hohen Tragekomfort und stützt die Rückenlehne in besonderem Maß.

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