Bio Kleidung Baby

Bio-Bekleidung Baby

Babybekleidung - Bio & Fair Trade Baby Bodys. Biobodies - Bio & Fair Trade Kuscheltiere. Wrapper, Strampler und Kleider werden unter fairen Bedingungen in Peru hergestellt. Die OKOMOi Organic Fashion aus Organic Nicki, Terry und Jersey passt in über drei Größen! Das Angebot von People Wear Organic umfasst organische Textilien in einem speziellen, einzigartigen Design.

Hemden, Strampelhosen, Oberteile, Kleidchen, Hose und Rollkragenpullover für Kleinkinder ab 0 Jahren

Die Baumwollsammlung basiert auf 100% biologischer und biologischer Baumwollproduktion, alle GOTS (Global Organic Textile Certification) und SA8000 (Social Accountability in relation to human rights conventions / fair trade) zertifizierten. Mit dem Kauf von Kleidung bei Serendipity haben Sie die Gewissheit, dass alle unsere Artikel zu 100% biologisch sind. Darüber hinaus befolgen wir weitere Normen, die dazu dienen, sicherzustellen, dass unsere Erzeugnisse nicht für die Menschenhaut gefährlich sind, dass die Herstellung umweltverträglich ist und dass die Rechte der Menschen geachtet werden.

Bio-Babybekleidung für Babys

Ein paar wenige Bauteile sind vorgefertigt und können noch erworben werden. Egal ob mit einer Teetasse und einer Bettdecke auf dem Sofabett oder mit warmer Kleidung draußen in der freien Wildbahn. Für die Kleinen gibt es hier die passende Kleidung, zum Herumtoben und sich gut fühlen. Da sind Sie bei mir an der richtigen Adresse, denn ich achte bei der Materialauswahl besonders auf Qualität.

Ich benutze nur qualitativ hochwertiges Bio-Baumwollgewebe (alle von der GOT zertifiziert) und Naturmaterialien wie z. B. Schurwolle. Es freut mich, wenn es dir schmeckt und ich bin froh, wenn möglich, deine Vorstellungen anzunehmen. Vieles ist vorgefertigt, aber wenn die Fächer entleert sind, muss zuerst vernäht werden - dann wird sich die Laufzeit verlängern.

Wenn Sie einen konkreten Termin haben, den Sie vereinbaren möchten, können Sie mich jederzeit kontaktieren.

Öko-Bekleidung für Kinder: Nur die Umwelt auf der Straße.

Für die so genannten "grünen Moden" bei Baby- und Kinderbekleidung, d.h. Strampelhosen aus Bio-Baumwolle oder T-Shirts mit Öko-Textilsiegel, gibt es mehrere Ursachen. Schon eine Familiengeschichte der Neurodermitis oder die weit verbreitete Allergie gegen die schwarzen Textilfarbstoffe macht Sie empfindlich für den Unterscheid zwischen herkömmlicher und ökologischer Kleidung.

"Herkömmliche Kleidung ist nicht mehr tragbar, weil sie zweifach schlecht ist", sagt Kirsten Brodde, Verfasserin des Green Fashion Guide "Clean Things", beharrlich, "sie wird unter unmenschlichen Umständen produziert und von Feld zu Feld durch ein chemisches Bad nach dem anderen geschleppt. "Auf diese Verhältnisse in der Textilindustrie werden einige Mütter durch den sogenannten LOHAS-Trend aufmerksam, der immer wieder in den Massenmedien erscheint.

LOHAS oder auch Neo-Ökos wählen mit ihrem Lifestyle "Gesundheit und Nachhaltigkeit" (Lifestyle of Health and Sustainability), was bedeutet: Sie saufen und beziehen grünen Strom, gehen in den Urlaub und schnüren für ihre Kleinen ein rundum sorgloses Paket aus Bio-Vollkornbrot, Bio-Holzspielzeug und Green Fashion - und werden dafür nicht angelächelt sondern mitgefeiert.

Weil Green Fashion im Kommen ist, gibt es unter den Produzenten viele Freerider, die mit zwei oder drei T-Shirts aus 50 prozentiger Bio-Baumwolle, die in kleinen Mengen hergestellt werden, ihr Erscheinungsbild und den gesamten Produktkatalog zu verbessern suchen. Oder, die ihre Erzeugnisse mit cleveren Werbeaussagen in die begrünte Flanke drängen, ohne wirklich umweltfreundlich zu sein.

Der Verweis "100% Naturfasern" auf dem Label eines Kleidungsstücks zum Beispiel sagt nichts darüber aus, ob diese natürlichen Fasern aus biologischem Anbau und kontrollierter Verarbeitung stammen. Für den Konsumenten bedeutet das, sich zu orientieren und nach Textilsiegeln zu suchen, die Grünmode klar erkennen lassen. Vorab muss man sagen, dass der Ausdruck "grüne Mode" bestenfalls zwei Dinge miteinander verbindet.

Es geht zum einen um Rohwaren aus kontrolliertem biologischen Landbau oder kontrollierter ökologischer Viehzucht (z.B. Wolle aus Wolle, Hemp oder Schafschurwolle) und deren Weiterverarbeitung: "Ökologische Mode verbraucht so wenig wie möglich und wenn ja, dann ist es eine umweltverträgliche Chemie", sagt Kirsten Brodde, "Es geht um eine kompatible und für Mensch und Natur leicht verdauliche Biochemie.

Zum anderen wird Green Fashion auf sozialverträgliche Weise produziert - keine Bestickung der Hemdbluse mit Seidenpapier durch ein Kind, keine Hungertarife, keine übermäßigen Arbeitszeit. Branchenexperten fragen: Ist das Teil sauber UND gerecht? "â??Mit dem wachstumsstarken Absatzmarkt fÃ?r grÃ?ne Kleidung ist es oft unmöglich, beides zu habenâ??, fasst die Schriftstellerin Kirsten Brodde in ihrem ReisefÃ?hrer zusammen, "Dann muss man sich dafÃ??r entschlieÃ?en, was fÃ?r einen Ã?

Aber es gibt wenigstens einige Vereinssiegel, auf die sich ein Elternteil beim Einkauf von Kinderbekleidung verlass: Die Kinderkleidung: Sie gilt auf der ganzen Welt und gewährleistet für ein Erzeugnis einen Anteil von mind. 90-prozentiger Naturfaser wie z. B. Wolle, Handball, Leinen oder Schafsschurwolle, von denen mind. 70-prozentige aus kontrolliertem biologischen Landbau oder kontrollierter ökologischer Viehzucht kommen müssen; Bio-Baumwolle, wie sie oft verkürzt wird, wird ohne chemisch-synthetische Düngemittel oder Pestizide produziert, auch die gentechnische Veränderung von Samen ist inaktiv.

Die zulässigen Trageprodukte müssen zu 100 prozentig aus natürlichen Fasern hergestellt sein, die vollständig aus kontrolliertem biologischen Landbau (kbA) oder kontrollierter ökologischer Viehzucht (kbT) kommen. Auf diese Argumentation antwortet Kirsten Brodde: "BEST mag ein ehrbares Gütesiegel sein, aber es ist fast unmöglich, es auf Kleidung zu haben. "Sowohl G.O.T.S. als auch BEST befassen sich vor allem mit der ökologischen Konfektion.

Andererseits unterstützt und überwacht die Stiftung für angemessene Kleidung die Betriebe bei der Durchsetzung der Standards der International Labour Organization in ihren Nähfabriken. Sie legt jedoch nur Höchstwerte für die Schadstoffbelastung von Kleidung fest. Gute Absicht Green Fashion: Wie ist es im täglichen Leben? Jetzt ist die Green Fashion produziert und zertifziert und erwartet ihre Kundschaft im Online-Shop oder Naturkaufhaus.

Dies sind zum Beispiel Erziehungsberechtigte, die die Garderoben ihrer Kleinen radikal heilen wollen, weil sie sich allmählich aber stetig schuldig an der konventionellen Kleidung fühlen. "â??Viele Menschen werden plötzlich zu entscheidenden Kindern, wenn sie mit einem Kind kommenâ??, bestÃ?tigt Kirsten Brodde, "aber deshalb sollten sie nicht alles wegwerfen, was noch anwendbar ist, denn das verursacht nur unnötige Verschwendung.

Es ist besser, beim nÃ??chsten Kauf auf grÃ?ne Kleidung zu achten. Muss man als Erziehungsberechtigter tatsächlich noch gegen die seit vielen Jahren geformten Vorbehalte kämpfen, nach denen Bio-Kleidung unansehnlich, langweilend und beschämend ist? "Wenn es eine Sache gibt, die es verhindert, dass ein Elternteil ein grünes Baby und Kinderschuhe kauft, dann ist es der Anreiz.

"Und damit kommen wir zur Kernfrage: Wo erhalten die Mütter und Väter für ihre Kleinen eine garantierte Green Fashion, wenn möglich ohne zeitaufwändige Suche nach textilen Siegeln und ohne die Familienbörse zu sehr zu belasten? Um zu beginnen, müssen wir unsere Liebesgewohnheiten nicht viel ändern, denn H&M, C&A und andere Branchengrößen setzen mittlerweile auch auf eco - und die meisten Mütter und Väter kaufen ohnehin die Kleidung ihrer Familien.

Die Kollektion "Organic Cotton" von H&M enthält, wie die Kollektion "Bio Cotton" von C&A, 100-prozentig biologische Baumwolle. Auf H&M wird es von Control Union gesteuert, auf C&A von Organic Exchange, beides vertrauenswürdige Unternehmen. Damit können die Mütter und Väter die Waren ohne zu zögern einkaufen, denn wenigstens die Bio-Rohstoffe erfüllen, was sie einlösen. Nichtsdestotrotz hat die Green Fashion der Billiganbieter, die nur geringfügig teuerer ist als die üblichen Artikel im Shop, einen Haken: Sie wird herkömmlich verarbeitet - also mit viel Chemikalien.

"Nichtsdestotrotz gehen H&M und C&A den ersten Weg in die gewünschte Richtung und es ist großartig, wenn sich die Mütter und Väter dort die Bio-Kollektionen kaufen und vielleicht auch nachschauen, warum es keine grünen Kleidungsstücke mehr gibt", sagt die Öko-Mode-Expertin Kirsten Brodde, "Das beweist den Branchengrößen, dass es sich auszahlt, bei Bio zu bleiben.

"Die Bio-Supermarktkette Alnatura ist eine echte Konkurrenz zu durchweg grüner Kleidung, die rein, gerecht und dennoch zu vernünftigen Konditionen erhältlich ist. "Die hübscheste Kindermarke ist Imps & Elfs", ein niederländisches Unternehmen, das ökologisch zertifizierte Kleidung herstellt. Im Jahr 2007 waren 87 Prozentpunkte der Artikel bereits aus Bio-Baumwolle", sagt der Experte, "und vom Motto Hemd über Röhrenjeans bis hin zu Hemden ist alles dabei.

Sie leiden unter Rückrufen von schadstoffhaltiger Kleidung und versuchen, die Herstellung und die Zutaten von Bio-Bekleidung zu hundert Prozent zu überwachen und auf Abruf offenzulegen", erläutert die Schriftstellerin Kirsten Brodde, weist aber auch darauf hin, dass der Absatzmarkt für skandalöse Praktiken immer noch schlichtweg zu gering ist: "Je weiter er sich ausbreitet, umso mehr fummelt es auch hier herum.

Das wäre aber kein Anlass, die Argumente der Green Fashion in Frage zu stellen. Für mich ist das kein Anreiz. "Wenn Sie jetzt nach dem Lexikon der Bio-Label seufzen und sich fragen, warum das alles so komplex sein muss, fühlen Sie sich vielleicht wohl, wenn Sie wissen, dass Kirsten Brodde das auch so sieht. Die Modepolizistin ist gerne eine Modepolizistin, aber "meine Utopie wäre eine Zeit, in der jedes Bekleidungsstück rein und gerecht hergestellt wird und in der ich ohne zu zögern in jedes Ladengeschäft gehen und mir aussuchen kann, was mir am besten liegt!

"Jede Entscheidung, ein wenig Green Fashion zu kaufen, führt uns an. Die Reiseführerin Kirsten Brodde hat für Sie eine Übersicht über Hersteller erstellt, die Green Fashion für Babies und Kleinkinder herstellen. Der Autor erfüllt die unterschiedlichsten Anforderungen: Wer sich einen Eindruck von den Öko-Labels für Textil machen und sich schonend in das Themengebiet einführen möchte, der findet nur Artikel 11 "Die Label - welchen kann man vertrauen?" und den Servicebereich mit einer Kommentierung der Hersteller für Green Fashion und 15 Tipps für Öko-Fashion-Anfänger.

Wenn Sie mehr wissen wollen (vom Aufkommen des Öko-Trends in der Textilindustrie über die Chemie in der konventionellen Kleidung bis hin zu den Anbau-Richtlinien für Bio-Baumwolle und einem Blick in die Vergangenheit der Green Fashion), lesen Sie die anderen. Die Brodde verfasst persönliche, engagierte und missionarische Texte, aber immer mitfühlend und teilweise voll von Selbstironie dorthin ( "wenn die Tocher ihr nach dem Einkauf das T-Shirt stolze und die weniger lobenswerten Dinge ohne Kommentar in ihr Schlafzimmer schmuggelt").

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