Bewertung Kaltschaummatratzen

Beurteilung von Kaltschaummatratzen

Von der Stiftung Warentest erhielten alle drei Modelle eine gute Bewertung. Aruba Sympathica Aruba Kalibriermatratze aus Kaltschaumstoff Nach dem Kauf können Sie sich für die kostenfreie Trusted Shopsmitgliedschaft Basic, inkl. Künderschutz bis zu je 100 für den laufenden Kauf sowie für Ihre weiteren Käufe in deutschsprachigen und österreichsichen Geschäften mit dem Trusted Shop-Prüfsiegel registrieren. Bei Trusted Shop PLUS (inkl. Garantie) sind Ihre Käufe auch bis zu 20.

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Testen Sie Latex-Matratzen in der Fachzeitschrift Ökotest 05/2005.

Wir wissen aus unserer mehr als 20-jährigen Geschichte, dass der Verbraucher immer noch den Irrtum hat, dass "Naturlatex" immer aus 100% Naturgummi und damit ein 100%iges Naturgut sein muss. Infolgedessen wurden diese 9 Federkerne um eine Kerbe entwertet. Grund dafür ist, dass Naturkautschuke aus 100% Kautschuk ein erneuerbarer Grundstoff sind und bei der Produktion wesentlich weniger Strom verbraucht werden als bei der Produktion von synthetischem Kautschuk aus Rohöl.

Laut Öko-Test ist Naturlatex zudem langlebiger und reißfester! Der Naturlatex ist nicht nur haltbar, sondern auch reißfest! Bei einer der beiden von Öko-Test getesteten Latexprodukte hat Öko-Test in der Matratzenhülle Antimon mit einem Messwert von 1,9 mg/kg gefunden. Unser Antimonwert liegt heute weit unter den Grenzen von Öko-Tex und QUL (Qualitätsgemeinschaft für umweltverträgliche Matratzen). Nach Öko-Test ist es jedoch bekannt, dass diese Aufheller mit dem Schweißeintrag auf die Oberfläche kommen und bei gleichzeitigem Sonneneinfall Allergien verursachen können.

In 10 Testmatratzen wurde das toxische N-Nitrosodiethylamin ausgast. Die Gütegemeinschaft Umweltverträgliche Gummimatratzen (QUL) verleiht ihr Prüfsiegel nur für Bettmatratzen mit einem Gehalt an Nitrosamin von weniger als 300 Nanogramm/lfm. Bei dem derzeitigen gemessenen Wert von 169ng/m3 Unterschreitung dieses Grenzwertes um ca. 50%! Wodurch können überhaupt Nitrosiamine hergestellt werden? Bei Verbrennungsprozessen bilden sich salzige Abgase, die unter anderem in Tabakrauch und Pkw-Abgasen vorkommen.

Stickstoffsäureamine sind krebserregend und daher in dermatrisch. Das heißt, die Vulkanisationstemperatur muss deutlich erhöht werden, was zu mehr Kohlenstoffdisulfid führen würde. So ist es übrigens nicht überraschend, dass alle 16 geprüften Latexmatratzen in irgendeiner Weise entweder Nitroamine oder Schwefelkohlenwasserstoffe unter oder über den entsprechenden Grenzwerten enthalten, da es aus technischer Sicht keinen 0,00 gibt!

Öko-Test hat bereits in der Nummer 04/2001 die Matratze getestet - Zitat: "Ein Zersetzungsprodukt der bei der Vulkanisierung verwendeten Chemie ist Kohlenstoffdisulfid, das wir in allen Schlafdokumenten finden. Daher nehmen wir einen Inhalt von bis zu 100mg/kg (Milligramm pro Kilogramm) an, ohne den Test abzuwerten". 1,3mg/kg ist der derzeitige Wert 77-mal niedriger als 2001.

Kohlenstoffdisulfide werden zum Teil bei der Produktion dieser Vulkanisationsbeschleuniger eingesetzt. Ungebundener Sulphur und Komponenten von Vulkanisationsbeschleunigern können unter gewissen Bedingungen Kohlenstoffdisulfide ausbilden. Ab wann werden Kohlenstoffdisulfide hergestellt? Völlig richtig ist die 2001 von Öko-Test abgegebene Erklärung, dass Kohlenstoffdisulfide nur bei hohen Außentemperaturen auftreten. Â At 95°C --> 1100mg/kg CS2 Denken Sie daran: Der von Öko-Test in Heft 04/2001 festgelegte Schwellenwert wurde auf 100mg/kg CS2 festgesetzt.

Die Öko-Tests setzen einen Schwellenwert von 100 mg/kg fest. Laut Ökotest enthält die Bettmatratze ca. 1,3mg/kg Kohlenstoffdisulfid. Quintessenz: Die Herstellung von Nitrosaminen und Kohlenstoffdisulfiden erfolgt nach dem neuesten technischen Standard in der Latexproduktion. Aus diesem Grund ist keine der 16 geprüften Latexmatratzen ohne diese Substanzen. In der Prüfung wurden 9 von 16 Federkernen um eine Ebene entwertet, weil die Nasenspitze überlastet war.

Nach einer Aussage des Öko-Umweltlabors gerät vor allem Naturgummi aus den Zersetzungsprodukten der im Latexprozess befindlichen Proteine.

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