Bettina Matratzenfabrik

Matratzenfabrik Bettina

Karriere von Horst Radeke aus Kerpen: ehemals Prokurist der Bettina Matratzenfabrik GmbH. Die Bettina Matratzenfabrik GmbH aus Berlin. Die Firma ATPO DentalLabor GmbH, Bettina Matratzenfabrik GmbH Niederlassung Düren, Collip & Kuckartz e. Herstellung von Bettwäsche (ohne Matratzen). Akzeptieren Sie unser Angebot, schlafen Sie zu Hause auf unseren Matratzen zur Probe.

Die Matratzenfabrik wurde in Betrieb genommen.

Die Bettina Matratzenfabrik hat in Marktheidenfeld an der Georg-Mayr-StraÃe 1 eine neue Vertriebsniederlassung eröffnet. Die Bettina Matratzenfabrik hat in Marktheidenfeld an der Georg-Mayr-StraÃe 1 eine neue Vertriebsniederlassung eröffnet. Das Unternehmen kann auf eine lange Geschichte zurückblicken zurück, denn es wurde 1929 in Nordrhein-Westfalen als Federkernwerk gegründet gegründet.

Unter Präsentations-Fläche im früheren BayWa-Lagerangebot des Unternehmens gibt es eine Vielzahl von Federkernen, Taschenfederkernen, Kaltschaum und Latexprodukten, die ebenfalls geprüft werden können.

Bettdecke mit Haltebügeln

Zur Erleichterung des Greifens einer Katze 1 mit Hilfe von daran befestigten Gurten wird empfohlen, eine Reihe von horizontalen Gurten 3 an der Katze oder an ihrem Überzug 2 zu befestigen. Vorteilhafterweise werden diese Halteschleifen durch ein Schleifenband 4 geformt, das nur in regelmässigen Zeitabständen von vorzugsweise 10 cm bis 15 cm mit seiner Halterung in Verbindung steht.

Der Untergrund kann die Abdeckung sein oder aus einem Trageband 6 sein. Die Schlaufe 4 kann am Trageband 6 oder am Trageband am Deckel 2 durch Nähen, Schweißen oder eine andere Befestigungsmethode befestigt werden. Es handelt sich bei der vorliegenden Entwicklung um eine Bettmatratze mit einem umhüllenden Überzug und Gurten, um sie an ihrem Platz zu halten.

Herkömmliche Bettmatratzen sind mindestens an ihren langen Seiten mit zwei Haltebügeln für ihre Handhabung ausgestattet. So können sie beispielsweise leicht an diesen Gurten gegriffen und gedreht oder aufgebaut werden. Allerdings hat sich herausgestellt, dass diese beiden Gurte oft nicht in dem als angemessen erachteten Abstandsmaß befestigt sind und sich daher nicht immer als praktikabel erweisen.

Zudem sind die aufgenähten Gurte leicht herausreißbar und können vom Halter nicht oder nur schwer wieder befestigt werden. So erhielt die Entwicklung die Aufgabe, Haltebügel anzubieten, die an jeder Stelle der Liegefläche gegriffen werden konnten und die viel robuster waren als die herkömmlichen Haltebügel.

Indem man eine große Anzahl von horizontalen Halteösen mindestens an den langen Seiten der Katze hintereinander anordnet, kann man die Katze mit beiden Händen an jeweils zwei der in einem angenehmen Sicherheitsabstand angeordneten Halteösen greifen. Aufgrund der großen Anzahl von Haltebändern ist es weiterhin möglich, die Liegefläche mit beiden Hand zu halten, auch wenn einer der Haltebänder abgebrochen sein sollte.

Sind an den Stirnseiten der Bettdecke auch Haltegurte angelegt, kann sie dort auch eingeklemmt werden. Vorteilhafterweise werden die Haltebänder durch einen Schlaufenriemen geformt, der im Abstand von 10 cm bis 15 cm an der Matratzenhülle oder an einem Trageriemen angebracht ist, der wiederum an der Hülle befestigt ist.

Die Schlaufenbänder, die die Befestigungsschlaufen bilden, können durch Nähen, Kleben oder Schweißen am Deck- oder Trageband befestigt werden. Es ist von Vorteil, ein Schleifenband zu wählen, das etwas schmaler ist als das auf der Abdeckung eingenähte Trageband. Dadurch wird sichergestellt, dass beim Aufschweißen des Tragebandes auf die Abdeckung nur die Abdeckung abgedeckt wird, die Schlaufen des Schleifenbandes jedoch weiterhin uneingeschränkt zugänglich sind.

Es kann auch ein Gurt mit Schleifen in einer gewebten Bindetechnik gefertigt werden, bei der die Schleifen nur in Abständen von 10 cm bis 15 cm mit einem Trageriemen befestigt werden. Wenn der Überzug der Liegematte aus einem separaten Ober- und einem separaten Unterteil zusammengesetzt ist, können die Kanten dieser beiden Teilstücke mit Hilfe des Gurts miteinander kombiniert und bevorzugt zu einem zusammengenähten Überzug verarbeitet werden.

Das Trageband kann sich über die gesamte Seitenhöhe der Katze ausdehnen, so dass der Überzug nur aus zwei flachen Gewebelagen an der Ober- und Unterseite der Katze aufliegt. Wenigstens eine der Schweißnähte kann durch einen Reissverschluss ausgetauscht werden, so dass es einfach ist, den Überzug von der Bettdecke zu entfernen und ihn zu waschen oder zu reparieren.

Bei Verwendung eines in einen Spalt zwischen den beiden Abdeckungsteilen eingearbeiteten Tragebandes kann hierfür ein gut durchlässiges Klebeband eingesetzt werden. Dadurch wird der Luftwechsel und die Feuchtigkeitsentfernung aus der Bettmatratze erleichter. Die Grundmasse Nr. 2 ist die Perspektivansicht einer Katze; Nr. 2 ist ein vergrößerter Querschnitt von Nr. 2. Die Grundmasse Nr. 2, auf der die Katze ihre Arbeit verrichtet, kann beliebig sein, aus einer oder mehreren Schaumstoffschichten oder als Federmatte ausgeführt sein oder anderweitig ihre Flexibilität erringen.

Es ist jedoch in jedem Falle in einen Textilbezug 2 gehüllt, der in der Regel aus einem gesteppten oder gestrickten Stoff hergestellt wird. Der Überzug dieses Überzugs kann über die Bettdecke genäht oder mit einem integrierten Reissverschluss 7 verschlossen werden. Gemäß der Erfindung wird an den Schmalseitenflächen mindestens der Langseiten der Grundmatratze 1 oder ihrer Abdeckung 2 ein Schleifenband 3 angebracht, das eine Mehrzahl von in Reihe angeordneten horizontalen Halteschleifen 4 ausmacht.

Dazu wird der Schlaufenriemen nur im Abstand von 10 cm bis 15 cm im Bereich 5 fixiert, d.h. dazwischen bildende Schleifen, die von hinten zugänglich sind. Mit zwei dieser Gurte kann die Liegefläche gefahrlos gegriffen werden. Auch an den Querkanten der Bettdecke können Haltegurte angebracht werden, so dass die Bettdecke auch dort gegriffen werden kann.

Spannungsfrei und vorteilhaft wird das Schleifenband 3 mit wenig Überlänge an seiner Basis fixiert, so dass die Halteösen 4 auf der einen Seite leicht nach hinten greifbar sind, auf der anderen Seite aber auch nicht gelten und ein über die Bettmatratze gestrecktes Bettlaken unvorsichtig herausragt. Der Schlaufenriemen 3 kann direkt an der Abdeckung 2 der Liegefläche 1 angebracht werden.

Sie kann auch an einem Gurt 6 angebracht werden, der wiederum an der Abdeckung angebracht werden kann. Die Schlaufe 3 kann am Deckel 2 oder am Trageband 6 durch Vernähen, Heften, Kleben, Schweißen oder ein anderes geeignetes Verfahren angebracht werden, das der erwarteten Zugspannung standhält.

Der Schlaufenriemen 3 oder der Trageriemen 6 wird an der Liegefläche 1 angebracht, bevor die Abdeckung 2 auf sie gezogen wird. Zur Erleichterung des Nähens ist das Schleifenband 3 etwas enger als das Trageband 6, so dass die Kanten des Tragebandes über das Schleifenband hinausragen und von diesem ungehindert angenäht werden können.

Mit einem weiteren Design können die Haltebügel 4 auch als Doppelgurt in reiner Bindungstechnik gefertigt werden. Hierbei werden die Halteschleifen mit dem Trageband in den vorgegebenen Zeitabständen immer wieder von der Verbindung gelöst. Wenn die Abdeckung 2 aus einem Ober- und einem Unterteil zusammengesetzt ist, kann das Trageband 6 die beiden Teilstücke durch Verbindung mit den Kanten des Ober- und Unterkanteils, bevorzugt durch Nähen, miteinander verknüpfen.

Auf diese Weise wird sichergestellt, dass sich die Abdeckung leicht entfernen lässt. Wird die Referenz 2 durch eine Schale und eine durch das Trägermaterial 6 verbundene Basis hergestellt, ist es von Vorteil, für dieses Trägermaterial ein gut atmungsaktives Klebeband zu verwenden. Bei der Beladung der 1. Liegematte, bei der Feuchtigkeit aus der Liege entnommen wird, kann diese leicht durch das atmungsaktive Gewebe entweichen und beim Entladen der Liegematte kann saubere, trockene Frischluft eingesaugt werden.

Dadurch werden der Tragekomfort und die Klimabedingungen der Liegefläche verbessert. Liegefläche mit Kuvertierhülle und mit Halteösen zu ihrer Handhabung, dadurch gekennzeichet, dass auf der Liegefläche (2) der Liegefläche (1), bevorzugt mindestens an ihren beiden Längsseiten, mehrere horizontale Halteösen (4) in einer Reihe nebeneinander liegen. Polstermatratze nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichent, dass die Halteösen (4) durch ein Schleifenband (3) ausgebildet sind, das in sich wiederholenden Abschnitten (5) in Intervallen von vorzugsweise 10 cm bis 15 cm fixiert ist.

Liegefläche nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichent, dass das Schleifenband (3) auf einem Trageband (6) fixiert ist. Liegefläche nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichent, dass der Schlaufenriemen (3) direkt an der Abdeckung (2) der Liegefläche (1) angebracht ist. Polstermatratze nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichent, dass die Halteösen (4) auf dem Trageband (6) durch Weben auszubilden sind.

Polstermatratze nach einem der Patentansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichent, dass das Schlaufenband (3) durch Nähen, Heften, Kleben, Schweißen oder ein alternatives Befestigungsverfahren befestigt ist. Liegefläche nach den Anforderungen 3, 5 und 6, dadurch gekennzeichent, dass die Liegefläche (2) aus einem Ober- und einem Unterteil zusammengesetzt ist, deren Kanten im Abstand im Gebiet oder im Kantenbereich der seitl. Oberflächen der Liegefläche (1) verlaufen und durch das Trageband (6) untereinander in Verbindung stehen.

Polstermatratze nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichent, dass das Tragband (6) durch wenigstens einen Reissverschluss (7) mit wenigstens einem der Bestandteile der Abdeckung (2) verbunden ist. Liegefläche nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichent, dass der Trägerstreifen (6) aus einem für die Luft gut durchlässigen Werkstoff ist.

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