Bettenhaus Berlin

Betthaus Berlin

Der Name des Bettenhauses kam nicht von ungefähr. In der Vergangenheit wurden hier tatsächlich Betten verkauft. Das AIV engagiert sich in Arbeitsgruppen zum Thema Städtebau in Berlin und seiner Region. Mit dem Fall der Berliner Mauer wehte ein frischer Wind durch den Handel und zahlreiche neue Unternehmen versuchten, sich in Berlin niederzulassen. Die Berliner Betten- und Matratzenläden, Schlafzimmermöbel, Schlafzimmer und Matratzen in Berlin.

Qualitativ hochwertig verarbeitete Einzelbetten und Bettwäsche im Bettenhaus Schmitt Berlin

Mit 1.500 qm und vier Stockwerken kann viel untergebracht werden..... Weil unser Angebot schon lange über das eines Betthauses hinausgeht: Neben den Klassikern Schlafmittel - also Bett, Matratze, Decke und Wäsche - haben wir auch ein breites Angebot für den Haushalt: Kleiderschranksysteme, Sitzgelegenheiten, Sofas und Sofabetten sowie einen ganzen Stock mit Liegestühlen und Möbel für die Kleinen.

Eine große Palette an Wohntextilien wie Bademäntel und Handtücher rundet unser Angebot ab.

Schlafanlagen -Bettanlage Berlin| Bettanlage Schmitt Berlin

Werksmeister, Dok und Technogel: Wir bieten qualitativ hochstehende Schlafmittel von namhaften Herstellern an. Was wäre für einen gesünderen Schlafrhythmus nämlich bedeutender als die bestmögliche Belastbarkeit von Federkernen oder Federzargen - denn auf ihnen sitzen wir viele Stundenten pro Tag. Jeder, der im Laufe des Schlafes an Kreuzschmerzen oder anderen Leiden gelitten hat, findet bei uns mit großer Gewissheit ein Produkt, das dem Schmerz ein Ende setzt.

Weil das schon immer unsere Mission im Bettenhaus war: Ihnen Schlafmittel zu bieten, die perfekt zu Ihren persönlichen Körperformen passen und Ihnen so einen ruhigen Nachtschlaf ermöglichen.

Charité: Betrieb Bettenhochhaus erfolgreich - Berlin - Aktuelles - Aktuelles

Der Umbau der Charité-Klinik in Mittel wurde termingerecht abgeschlossen. Das ist ein großer Tag für die Charité - und für Berlin. Das 21-geschossige Hochbettgebäude in der Luisenstraße wurde von den Generalunternehmern an die Geschäftsleitung übergeben. Inzwischen wurde es vollständig renoviert und erneuert, und die ersten Patientinnen und Patientinnen sollen noch in diesem Jahr in die Klinik kommen.

Eine Diskussion über die Vollendung des Betthauses mit dem Vorstandsvorsitzenden Karl Max Einenhäupl. Zukünftige Patientinnen und Patientinnen werden sich besonders für die Krankheitsräume begeistern, von denen es 327 im Hochleistungsgebäude mit 615 Plätzen gibt. Sie sind mit Multimedia-Geräten inklusive Internetzugang ausgerüstet, mit denen die Patientinnen und Kunden nicht nur das Fernsehgerät, sondern auch ihre Sitzposition kontrollieren können.

"Es ist gut für die Patientinnen und Patienten, weil die Zimmer groß sind. Im Obergeschoss haben Sie einen Rundblick über Berlin. Die Patientinnen und Patienten wollen wir nur so lange bei uns halten, wie es nötig ist, aber in dieser Zeit sollen sie sich wohl fühlen", betont er. Doch nicht nur die Patientinnen und Patientinnen, sondern natürlich auch Ärztinnen und Ärztinnen, Pflegepersonal und Medizinstudentinnen und -studenten werden von der Renovierung des Bettturms profitiert.

An der feierlichen Übergabe nahmen auch der Regierungsbürgermeister Michael Müller und die Wissenschaftssenatorin Sandra Scheeres (beide SPD) teil. "Der Betthimmel ist das Antlitz der Charité und ein Wahrzeichen des Gesundheits- und Wissenschaftsstandortes Berlin", sagt Müller. Der Minister wies auf die politische Debatte in früheren Jahren hin, als Abbruch und Neubauten als Alternativen zur Renovierung erörtert wurden.

"Mit der weißen Farbe geht es in die Stadt", betonte Wissenschaftssenatorin Sandra Scheeres das Außenbild des Bettturms. "â??Die weiÃ?e Frontfrau leuchtet in die Stadtâ??, sagte sie und pries die Charité. Dementsprechend war Christian Kilz, Bauleiter an der Charité, der wahre "Mann des Tages". Aber Kilz hat keine Zeit zum Entspannen, denn Berlin setzt weiterhin auf die Charité.

Zuerst sollen weitere Bahnhöfe der Benjamin-Franklin-Klinik in Steglitz saniert werden. "Nächstes Jahr wird die Renovierung der OPs abgeschlossen sein. Dort wird auch der Neubau einer neuen Unfallstation geprüft, die aktuelle ist zu klein", sagt Erhäupl. Im Zentrum soll der alte OP- und Rettungszentrumsflügel saniert und wieder aufgebaut werden. Hier werden das Berlinische Hochschulinstitut für Gesundheitswissenschaften, Polikliniken, Operationssäle für den ambulanten Betrieb und ein Ausbildungszentrum für Mediziner einziehen.

Mehr über die Charité erfahren Sie hier:

Mehr zum Thema