Bettdecke Federn

Deckenfedern

Fordern Sie noch heute Ihre neue Daunendecke in Markenqualität an. Nicht nur eine bequeme Matratze ist entscheidend, auch Ihre Bettdecke muss perfekt zu Ihnen passen. Das Bett oder das Füllmaterial erwärmt sich nicht von selbst. Mit guten Eigenschaften geht das über viele Jahre so und auch die Bettdecken sind auf diese Weise sehr langlebig. Weshalb ist eine hochwertige Bettdecke so wichtig?

Bettdecken oder Bettdecken? Hier sind die Differenzen

Bettdecken oder Bettdecken - das ist die Fragestellung. Weil, bevor Sie eine neue Bettdecke kaufen, Sie vermutlich wissen möchten: Worin besteht der exakte Unterscheid zwischen Flaum und Feder? Was sollte der Mindestanteil an Daune in einer wirklich gut sitzenden Bettdecke sein? Denn der Prozentsatz an Flaum und Federn ist ausschlaggebend für die Güte Ihrer Drucktuch.

Es ist nicht nur anschmiegsam und anschmiegsam soft und warme - es gibt viele gute Qualitäten, die für eine Daunendud stehen. Damit Sie es lange Zeit genießen können, sollten Sie den kleinen, aber feinen Unterscheid zwischen einer Flaum und einer Federn bereits wissen, bevor Sie sie kaufen. Obwohl sie oft als ein und dasselbe betrachtet werden, weichen Flaum und Federn in der Realität stark voneinander ab. Auch wenn sie oft als ein und dasselbe betrachtet werden.

Erstens: Federn sind im Allgemeinen das sichtbares Gefieder von Voegeln - Flaechen dagegen das feinere untere Gefieder vor allem von Ente und Gans. Der offensichtlichste Unterscheid zwischen Flaum und Federn ist der Kielschwer. Somit ist der Mittelteil einer Daunenfeder aus einer gut erkennbaren und auch gut wahrnehmbaren Federpinole aufgebaut.

Anders als die Federn hat die Flaumseite keinen solchen Kielversion. Dadurch ist sie viel sanfter und heller als die Nib. Die Erscheinung einer Daunenfeder sollte jeden unmittelbar vor sich haben. Doch wie sieht die Daunenform tatsächlich aus? Die Daunengröße kann variieren und erinnert nicht so sehr an eine herkömmliche Daunenfeder als an eine Schneeflocke. In der Regel ist die Daunengröße sehr ungleich.

Was sind die besonderen Merkmale von Flaum- und Federsteppdecken? Welche Möglichkeiten hat eine Daunenart, die eine gewöhnliche Bettfeder nicht hat? In dem Blog-Post "Warum Daunentücher für optimalen Komfort sorgen" haben wir bereits die vielen Vorzüge von Down im Detail diskutiert. Die Federn dagegen haben diese angenehmen und vor allem nicht wärmenden Effekte - sie erhöhen nur das Eigengewicht und die Befüllungsmenge von Federbetten und Kissen.

Sie sind aber auch viel billiger als die hochwertige Daune. Gerade deshalb werden teure Flaumdaunen oft mit Federn vermischt, besonders in billigen Daunentüchern. Obwohl eine mit reinen Flaum gefüllte Bettdecke teuerer ist als eine mit einer Mischung aus Flaum und Federn, ist es die Anschaffung wert. Denn: "Eine gut gewartete Bettdecke reicht bis zu 20 Jahre, teilweise bis zu 30 Jahre und wirkt noch wie neu", weiss der Fachmann.

Flaum und Federn: Weil Da die Daune keinen Kielwasser hat, kann ein sehr dünnes, offenporiges Gewebe für eine Daunendutte verwendet werden. Kaum jedoch, dass die Besatzung der Bettdecke aus einer Mischung von Daune und Feder zusammengesetzt ist, muss der Bettwäschestoff der Bettdecke wesentlich stärker und auch dichte sein. Denn sonst können die Federkiele der Federn durch den Gewebe eindringen.

Hinzu kommt, dass Himmelbetten mit einem hohen Federanteil noch schwerfälliger sind - denn Federn sind nur für die Gewichte und Füllmengen verantwortlich. Dadurch geht die bekannte Leichtheit der Flachsohle unter. Daher lautet die Grundregel für Bettdecken: Je größer der Anteil der Daunen im Füllmaterial, umso besser. Das qualitativ hochwertige Daunendecken ist zu 100% mit einer Daunenfüllung versehen - dann ist es das leichteste, wärmste und klimatisierteste.

Wenn Sie nicht so anspruchsvoll sind und lieber ein wenig Geld einsparen möchten, können Sie sich auch über eine Bettdecke freuen, die zu 90% mit Daune und zu 10% mit Federn besetzt ist. Bei einem Anteil von 60% Daune und 40% Feder sollte man mit einer Daunenquilt nie unterschneiden.

Anhand dieser Beschreibungen konnte man rasch die Vorstellung entwickeln, dass selbst das knuddeligste und komfortabelste Polster mit so viel Daune wie möglich befüllt ist. Doch Vorsicht: Bei Polstern ist das genau entgegengesetzte der Fall: Hier sollte der Federgehalt wesentlich größer sein als der Daunengehalt. Daunenkissen sind daher in der Regel zu 70% mit Federn und 30% mit Flaum oder 80% mit Federn und 20% mit Flaumfüllung.

Zur Erzielung eines maximalen Schlafkomforts muss ein Kopfkissen, im Unterschied zu einer Bettdecke, eine bestimmte Gewichts- und Unterstützungswirkung haben. Ein reines Daunenfüllen ist daher für Kopfkissen nicht sinnvoll. Weil Daune zu leicht und zugleich zu sanft ist - so sinken Sie gleich in ein Kopfkissen mit purer Daunenfüllung ein, was auf lange Sicht zu z. B. Halsverspannungen und Rückenschmerzen führt.

Die Federn dagegen geben dem Kopfkissen das notwendige Eigengewicht und unterstützen Körper und Hals optimal, so dass Sie sich immer wohlfühlen. Je größer der Daunenanteil, umso wärmer ist das Kopfkissen oder die Daunendecke. Aus diesem Grund sind Federn für Kopfkissen besser geignet, da sie im Unterschied zu Flaum keine wärmende Wirkung haben.

Es gibt noch einen weiteren Faktor: Weil Sie mit dem eigenen Körper auf dem Kopfkissen liegen, würde die empfindliche Daune praktisch "zerfallen" und damit rasch an Wert einbüßen. Qualitativ hochstehende und vor allem kostspielige Daune ist für eine Kissenbefüllung zu gut. Die Federn hingegen sind viel widerstandsfähiger als die Daune und kehren rasch in ihre ursprüngliche Gestalt zurück.

Dadurch verlängert sich die Haltbarkeit der Polster. Daune und Feder unterscheiden sich auf jedendfalls. Daune hat einen guten Einfluß auf unseren Schlaf: Sie ist sehr leicht, weich und wärmend und hat eine temperaturausgleichende Wirkung. Die Federn dagegen dienen nur der Gewichts- und Füllmengenermittlung, erwärmen sich nicht und sind daher tatsächlich nur für Polster verwendbar.

Sobald Federn hinzugefügt werden, muss der Deckenstoff stärker geflochten werden - damit die Daunen ihren positiven Einfluss auf unser Schlafen ergiepotenzial nicht mehr vollständig entfalten kann. Genau das Gegenteil ist bei den Kopfkissen der Falle, wo der Federanteil wesentlich größer sein sollte als bei Flaum - denn Federn geben dem Kopfkissen das notwendige Eigengewicht und die Unterstützung.

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