Bettdecke Daunen oder Federn

Daunen oder Federn für Bettdecken

Es werden meist Daunendecken mit Federzusätzen verkauft. Wenn es die Daunen und Federn selbst sind, ist eine Daunendecke wirklich keine gute Wahl. Wenn Sie in Bettdecken und Kissen nicht auf Federn und Daunen verzichten wollen, achten Sie auf den Daunenpass. Eine Bettdecke kann neben Daunen auch Federn enthalten. Die Deluxe-Kissen sind die sinnliche Ergänzung zu Ihrer Daunendecke.

Flaum oder Federn: Welche ist besser für Kissen und Bettdecken?

Jeder, der eine neue Bettdecke oder ein neues Kissen kauft, ist immer mit dieser Problematik konfrontiert: Flaum oder Federn? Aber was ist besser und wo ist der Nachteil? Wer möchte sich in einem unbequemen Schlafplatz niederlassen? Aus diesem Grund sparen viele Menschen keine Ausgaben oder Mühe, um die bestmögliche Bettdecke oder das bequemste Kissen zu haben.

Benötige ich Daunen oder Federn? Worin besteht der Unterscheid zwischen Daunen und Federn? Flaum und Feder sind nicht dasselbe - und auch preislich unterschiedlich. Erstens sind Federn das sichtbaren Gefieder von Voegeln im Allgemeinen. Die Daune dagegen ist vor allem die Unterfeder von Gansen und Ente. Am auffälligsten ist jedoch der Kielwert, den nur Federn haben.

Unten dagegen besteht aus Bündeln von luftigen Fäden, die aus dem unteren Kern nachwachsen. Was sind die Vorzüge von Daunen und Federn? Daune bietet einige Vorzüge, die Federn nicht haben: Die Daunen: Die Federn dagegen bringen nur mehr Füllvolumen und Eigengewicht, können sich aber nicht erwärmen. Außerdem stechen Federn gern durch den Stoffbezug der Bettdecke oder des Kissens.

Wenn Sie also eine preiswerte Bettdecke gefunden haben, dann meistens, weil sie mit Federn vermischt ist. Flaum oder Federn: Welche ist besser für die Decke? Bei Daunenbetten hat der Dämpfer Micheal Gouram vom Bettspezialisten Sauer in Köln laut Blog "Der Schlafraum" eine klare Meinung: "Die schönste Bettdecke ist zu 100 prozentig mit Daunen befüllt, alles andere macht wenig Spaß.

Dazwischen können Steppdecken auch mit einem sehr schmalen Stoffbezug ausgestattet werden, da die Gefährdung durch pikante Kielarten ausgeschlossen ist. Das hat den Nachteil, dass die Daune ihre Temperaturausgleichseigenschaften ausnutzen kann. Wenn Sie also im Schlafe viel schwitzen - und das macht jeder bewußt oder unbewußt - können Sie trotzdem bequem schlafen.

Doch sobald Federn mit der Daunenmischung vermischt werden, muss die Bettdecke aus einem stärkeren Gewebe gewoben werden. Die Vorzüge von Daunen nehmen bereits ab. Daher wird eine Anschaffung einer reinen Daunenbettdecke empfohlen. Flaum oder Federn: Wenn sie nur mit Daunen ausgefüllt sind, versinkt man buchstäblich in ihr - was auch nicht zu einem guten Nachtschlaf beiträgt, da hinten und hinten angespannt ist.

Werden dagegen die stabileren Federn hinzugefügt, behält das Polster seine Formbeständigkeit und stützt auch den Nacken. Außerdem erwärmt sich das Kopfkissen mit einem erhöhten Anteil an Federn weniger - und vor allem auf dem Haupt mag man es in der Nacht lieber etwas frischer. Das Beste ist also eine Daunen-Mischung. Sie sind meist im Mischungsverhältnis von 70 Prozentfedern und 30 Prozentfedern oder 80 Prozentfedern und 20 Prozentfedern erhältlich.

Diese sind auch unter den überholten Bezeichnungen Dreiviertel-Down oder Halb-Down bekannt. Unter Daunen versteht man das Füllungsvolumen, das aus 3/4 Daunen und 1/4 Federn zusammengesetzt ist. Weil Da Daunen jedoch weniger schwer sind, trägt sie in dieser Aufstellung nur 30 Prozentpunkte zum Totalgewicht bei - die übrigen 70 stammen aus den Federn.

Im Falle der halben Daune machen Daunen entsprechend 20 Prozentpunkte des Gewichts und Federn 80 Prozentpunkte aus.

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