Bettbezug gegen Hausstaubmilben

Bettwäsche gegen Hausstaubmilben

Inwiefern wirkt eine allergische Bettdecke gegen Hausstaubmilben? Bettbezüge, Allergiematratze & Komplettbox gegen Milben. Reklamationen helfen, unabhängig davon, ob sie durch eine Allergie gegen Milbenallergene verursacht werden. Bettwäsche für Allergiker, auch Einhüllen genannt, bietet optimalen Schutz vor den Erregern der Milbe. Überempfindlichkeit des Körpers gegenüber bestimmten Proteinen der Hausstaubmilbe.

Babys Hausstaubmilbenallergie, Dr. Schweikart.

Neugeborene mit Hausstaubmilbenallergie haben eine laufende Schnauze und andere Beschwerden. Was verursacht Hausstaubmilbenallergien bei Säuglingen? Allergie gegen Hausstaubmilben entsteht in der Praxis meist in den ersten Jahren. Babies können auch ihre ersten Anzeichen von Krankheit aufzeigen. Die Abwehrkräfte der befallenen Kleinkinder reagieren auf gewisse Komponenten im Kot der Hausstaubmilben.

Für viele Menschen und besonders betroffene Mütter klingt das eher widerwärtig - vor allem für alle, die die unattraktiven makroskopisch vergrösserten Bilder von Hausstaubmilben schon einmal erlebt haben. Haushaltsstaubmilben fressen sich auf menschlicher oder tierischer Hautschuppe - wo Mensch und Tier wohnen, sind die Hausstaubmilben nicht weit entfernt.

Vor allem die Hausstaubmilben fühlten sich wohl, wenn der Weg zur nÃ??chsten MÃ??hle nicht weit ist. So ist die Babymatratze ein echtes Land der Milch und des Honigs für Hausstaubmilben, da Babys den größten Teil des Arbeitstages auf ihr aufliegen. Hausstaubmilben sind jedoch keine Gefahr an sich - sie bissen nicht, übertrafen keine Erkrankungen und setzen sich meist nicht unmittelbar auf der Fellhaut von Menschen oder ihren haustiere.

Haushaltsstaubmilben sind nur ein Thema für Menschen, die gegen sie oder ihre Exkremente sind. Häufig bemerken die Erziehungsberechtigten durch gewisse Krankheitssymptome zunächst eine Hausstaubmilbenallergie beim Säugling, die in den meisten FÃ?llen nicht zu anderen Zeiten des Tages, sondern am Morgen auftritt. Eine wichtige Besonderheit ist, dass die Symptomatik einer Hausstaubmilbenallergie über einen relativ langen Zeitabschnitt auftritt ( "Erkältung beim Baby" wird in der Tat innerhalb weniger Tage überwunden, während eine Hausstaubmilbenallergie wochenlang Unannehmlichkeiten hervorrufen kann).

Nur durch eine Kinderärztliche Abklärung kann die Diagnostik einer Hausstaubmilbenallergie ermittelt werden. Allein die Bewertung der Beschwerden ist nicht ausreichend, da sie auch durch andere Allergie- oder Krankheitsbilder verursacht werden können. Für Babys wird der Versuch in der Regel am oberen Arm mitgenommen. Dabei werden in geringer Menge unterschiedliche Allergene ( "Extrakte") (neben Hausstaubmilben z.B. diverse Blütenpollen, Gras, Nahrungsbestandteile zu Tierhaaren ) in die Körperhaut eingeführt.

Im Falle einer Hausstaubmilbenallergie würde die Babyhaut (mehr oder weniger abhängig vom Schweregrad der Allergie) mit Rötungen und Schwellungen (auch Molche genannt) aufhören. Bei (!) anderen Allergieerscheinungen oder allergischen Tendenzen, wie sie oft bei Allergenen auftreten, würde die Babyhaut auch auf andere Allergene an der entsprechenden Körperstelle mitwirken.

Wie kann man gegen die Hausstaubmilbenallergie vorgehen? Also, was tun, wenn der Misstrauen gegenüber Hausstaubmilbenallergie zu einer bestätigten Diagnostik geworden ist? Für die Therapie von Hausstaubmilbenallergien bei Säuglingen gibt es mehrere Optionen. In der Regel sollten Säuglinge besonders sanft gehandhabt werden, um ihre gesundheitliche Leistungsfähigkeit nicht zu beeinträchtigen. Säuglinge mit Hausstaubmilbenallergien sollten immer von einem Pädiater versorgt werden.

Abhängig von der Schweregrad und anderen Eigenheiten des Falles kann die Therapie ganz nach Wunsch ausgewählt werden, um so möglichen Begleiterscheinungen wie der Entstehung von allergischem Asthma oder dem Entstehen eines antibakteriellen Schlages optimal zu begegnen. Haushaltsstaubmilben sind vor allem in der Textilindustrie zu Hause - daher sind sie auf wischbaren, ebenen Flächen nur in Ausnahmefällen zu finden.

In den luxuriösen Wohngebieten der Hausstaubmilbenwelt sind alle Stoffe im oder um das Kinderbett herum enthalten: z.B. Bettdecken, Bettmatratzen, Kinderschlafsäcke, Stofftiere. Ein wichtiger allgemeiner Aspekt ist es daher, diese Stoffe so frei wie möglich von Hausstaubmilben zu machen oder wenigstens den Umgang zwischen den darin vorkommenden Hausstaubmilben und dem Säugling zu verringern (z.B. durch die Verwendung von Kunststoffen als Barriere).

Wäsche und Schlafsäcke mind. einmal pro Kalenderwoche warm wäschewaschen oder zwei Tage lang frieren (wenn möglich auch Decken und Kissen), Plüschtiere aus der Babyumgebung nehmen - wenn Sie auf das eine oder andere Plüschtier nicht verzichten können, sie regelmässig warm wäschewaschen oder zwei Tage lang frieren lassen. Als weitere allgemeine Maßnahmen zum Schutze von Säuglingen mit Hausstaubmilbenallergien gelten:

Lasse die Raumluftfeuchtigkeit nicht über 55% steigen und stelle die Nachttemperatur zwischen 16 und 18°C ein ( "Hausstaubmilben wie sie schwül und warm"), besorge dir einen Staubsauger für Allergiker und benutze ihn, um wenigstens einmal pro Kalenderwoche Matten, Sofa oder andere Einrichtungen mit textilen Fasern zu staubsaugen, Glättete Fußböden mind. einmal pro Kalenderwoche mit einem feuchten Tuch abwischen, Gardinen durch Rollläden austauschen oder mind. regelmässig reinigen, Staubfallen wie z. B. bei Teppichen, Kopfkissen oder bestimmten Dekorationsgegenständen nach Möglichkeit verringern, einen Allergie-Luftfilter einbauen und einmal pro Kalenderwoche den Umluftfilter auswechseln.

Die folgenden Zubereitungen werden hauptsächlich zur Bekämpfung der Hausstaubmilbenallergie bei Säuglingen eingesetzt: Im Säuglingsalter wird in der Praxis in der Hauptsache die Wirksamkeit D12 und die Gabe von homeopathischen Kügelchen empfohlen. Aufgrund der Schluck- oder Erstickungsgefahr sollten Babys keine Kügelchen haben. Homeopathische Zubereitungen für Babys sollten nur in Absprache mit dem Pädiater eingenommen werden - auch wenn sie in Apotheken frei verkäuflich sind.

Wie bei anderen Medikamenten für Säuglinge sollten die Beipackzettel besonders sorgfältig durchgelesen werden ("Altersbeschränkungen"). Ähnlich wie bei ausgewachsenen Allergien gibt es auch bei Säuglingen eine Vielzahl von Allergiemitteln, die aktive Inhaltsstoffe wie Kortison oder Antihistaminika beinhalten, um die allg. Beschwerden zu lindern. Gerade bei schwerwiegenden hausmilbenartigen Allergien bei Säuglingen kann der Gebrauch solcher Mittel nützlich sein, z.B. um eine Verschlechterung der Allergie oder eine Komplikation zu verhindern.

Vor der Verabreichung von Allergiemedikamenten (auch frei verkäuflich) an Säuglinge sollte immer der Pädiater aufgesucht werden - es sei denn, er hat das Präparat explizit verordnet. Für eine gezielte Immungotherapie sind Säuglinge mit Hausstaubmilbenallergie noch zu klein - sie wird meist erst ab dem fünften Lebensmonat eingesetzt. Durch die erfolgreiche Umsetzung einer speziellen Immungotherapie können die Beschwerden einer Hausstaubmilbenallergie (zumindest für einen gewissen Zeitraum) signifikant abnehmen oder gar ganz abklingen.

Dabei wird der Organismus des Allergens in mehreren Behandlungen mit kleinen Mengen des Hausstaubmilbenallergens in Berührung gebracht, um das Abwehrsystem nach und nach daran zu "gewöhnen".

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