Bett Bodennah

Etagennahes Bett

Erdnahe Beete mit asiatischen Wurzeln. Äußerst saubere und stabile Verarbeitung, das Bett ist sehr bodennah, aber das ist es, was gewünscht wird. Bei uns finden Sie die idealen Kinderbetten für Ihre Krippe, Ihren Kindergarten oder auch zu Hause. Geeignet für junge Low (Flyer) kühl und bodennah, für ältere High (Flyer) bequem und leicht aufzurichten. Doch im Bett, vor dem Einschlafen, lesen oder schauen die Menschen auch fern.

Einfach und bodennah - auf Futon und Tatami im Schlaf

In diesem Land haben wir eine recht einheitliche Idee, wie ein Bett aussehen soll: ein Gestell aus Pappe, ein Federholzrahmen mit einstellbarer Härte und eine Liegefläche, die sich so weit wie möglich an das Eigengewicht und die Körpergröße des Eigentümers anpaßt. Noch heute ist diese Bettenart weit verbreit.

Doch bevor wir den Klappsofa selbst kennenlernen, schauen wir uns den Boden an, auf dem der Schlafstelle traditionsgemäß gebaut ist: das Tätowieren. Die Tatami ? ist eine Mattenart, mit der traditionelle Japaner Zimmer eingerichtet sind. Bei der Produktion des Kernes eines solchen Tatamis wurde zunächst Stroh aus Reis benutzt, während heute lieber Holzspanplatten oder Schaumpolystyrol eingesetzt werden.

Sie werden in einer Normgröße gefertigt, bei der die Breite genau doppelt so groß ist. Dies gilt jedoch nicht für alle Tata. Die Bezeichnung Tätowierung wurde von dem Verbs tätamu hergeleitet, was "Falten" oder "Stapeln" heißt. Das deutet darauf hin, dass Tatamis anfangs sehr schlank waren und bei Nichtgebrauch gefaltet und geräumt werden konnten.

Anfangs waren die Teppiche ein luxuriöses Gut, auf das nur der Adelige Anspruch hatte. In der Heian-Zeit waren die Fußböden größtenteils aus Holzwerkstoffen gefertigt und die Tatami wurden nur von den besten Adligen benutzt. Es dauerte bis zur Periode der Muromachi, als der Shoin-Stil seinen Zenit erlangte, bis ganze Zimmer mit Teppichen bedeckt wurden.

Darüber hinaus wird angenommen, dass in der Hälfte des XVI. Jh. der Adelige und die Samurai auch auf dem Tatami geschlafen haben, während die Normalbürger nur Strohmatten oder gar lose Trinkhalme als Schlafstelle haben. Es dauerte bis zum Ende des XVII. Jh., bis die Tatami die Wohnungen des Volkes eroberten.

Heute haben nur noch wenige Wohnhäuser Zimmer, die mit Teppichen belegt sind. Der Tatami ist in den verschiedenen Gebieten Japans unterschiedlich groß. In der Region Kioto haben beispielsweise Tatami eine Fläche von 0,995m x 1,91m. Matratzen dieser Größenordnung heißen "Ky?ma (??) Tatami" und haben eine mittlere Stärke von 5,5 cm.

Bei Nagoya finden Sie in der Regel Teppiche mit einer Dimension von 0,91m x 1,82m. Sie werden dann "ainoma (???) Tatami" genannt, was mit "mittlere Tatamigröße " zu übersetzen ist. Im Raum Tokio finden sich die geringsten Teppiche mit den Abmessungen 0,88m x 1,76m. Tatamis dieser Größenordnung werden " Edelmetall (???) " oder " Kant?ma (???) Tatami " genannt und sind in der Regel 6 cm dicke.

Die halbgroße Unterlage heisst "hanj? (??)", die in Teestuben verwendete Dreiviertelmatte "daimedatami (?? oder ??)". Kommen wir nun zum Bett, dem Klappsofa ??. Die Futons sind traditionelle japanische Bettwaren, die aus einer Steppmatratze namens "shikibuton ????" bestehen, die unmittelbar auf dem Tatami liegt.

In manchen Fällen bezeichnet der Ausdruck Futon jedoch nur die Unterlage. Futon wird in Spezialgeschäften namens "futon'ya(???)" angeboten, aber auch in normalen Warenhäusern. Außerdem müssen die Klappsofas bei gutem Klima regelmässig belüftet werden. Die meisten Japans schlagen auch ihre Zukunft mit einem Futonklopfer namens "futon-tataki" aus. Heute sind die futonalen Gegenstände meist mit Baumwollstoff ausgefüllt, weshalb das Schild "?" (fu, Übersetzt "Schilfkolben") durch "?" (fu, buchstäblich " Keuidung ") ersetzt wurde.

In Deutschland gibt es einige Geschäfte, die Tatami und auch Fälschungen ausstellen. Zu den großen Anbietern, mit denen wir bereits Erfahrungen haben, gehört die Firma Japanesewelt, die eine große Anzahl von Tatami und Zukunftsartikeln anbietet.

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