Beten Reiter

Gebetsreiterin

Zu Pfingsten findet jedes Jahr einer der größten Reitumzüge Europas in Bad Kötzting bei Cham in der Oberpfalz statt. Auf dem Weg dorthin beten die Reiter die meiste Zeit zusammen mit dem Priester den Rosenkranz. In Wittichenau wird auf Deutsch und Latein gesungen und gebetet, ebenso wie die Osterreiter von Ostritz bis zum Kloster Marienthal an der Lausitzer Neiße. Der Reiter ist festlich gekleidet und die Pferde sind speziell dekoriert. Die Gemeinde Salzburg-Tirol lädt Sie ein zum Innehalten, Zuhören, Zuhören, Zuhören und Beten.

Dort, wo Reiter beten und Pferde kokettieren.

Der jährliche Bettelzug zu Pferd in Bad Kötzting ist ein Notstand - für Reiter und Reiter. In Bad Kötzting bei Cham in der Oberpfalz wird jedes Jahr zu Ehren von Herrn H uber eine der grössten Reitprozessionen Europas durchgeführt. In diesem Jahr waren es 803 Fahrer. Das heißt anfangs mindestens 803 PS in einer kleinen Stadt von ca. 60 km², was ein PS pro 10 Bewohner inklusive Reiter ergibt.

Das Abwassersystem kann für das, was die etwa 800 Menschen sagen, ausgestattet sein, aber nicht für das der 800 Tiere. Dieser Umzug zu Pferd stellt eine urchristliche Überlieferung dar, die auf ein Versprechen aus dem Jahr 1412 n. Chr. zurueckgeht. Etwa 7 Kilometer entfernt in der Nähe von STEINBÜHL starb ein Mann und fragte nach den Sakramenten des Todes.

Außer einem heftigen Sturm gefährdet auch Bär und Straßenräuber (nun, manche denken an die modernen, auch grünen Straßenräuber, die einem nach einem Bild das Bargeld aus der Hosentasche ziehen) die Fahrt des Priesters von Kötzting nach Steinbühl, weshalb er von den Jungs aus Kötzting Schutz vor Eskorte hatte. Als Dankeschön schworen sie nach einer unbeschädigten Heimkehr, die Fahrt jedes Jahr zu erneuern.

Die Fahrt ist also auch heute noch ein Beweis für den Glaubensbekenntnis, die Liebe zur Heimat und eine Geschichte, die viele Woche lang breite Kreisläufe um Bad Kötzting auszeichnet. Für einen Pfingstkämpfer ist es wichtig, dass die Fahrt als Pilgerfahrt und nicht als touristische Attraktion aufzufassen ist. Winkeln und Begrüßen vom Pferderücken aus ist ebenso missbilligend wie fressen, saufen, rauchen, kürzlich auch anrufen oder anderes Abwischen auf dem Handy.

Da ist das Gebet auf dem Pferderücken. Mit der praktischen Implementierung wird der Ausritt wieder ins rechte Verhältnis zur weltlichen Berechnung am Anfang gesetzt und damit, was die Tiere sagen. Weil es bei Pferden oft etwas anderes im Sinn hat, als zu beten, zu fragen und zu dankbar zu sein. Aufgrund von Raummangel in meiner Ferienwohnung gibt es natürlich einen Pferdemangel, so dass ich mir einen von einem anderen Betrieb gegen Gebühr leihen muss.

Wichtig ist auch hier, dass sich der Reiter spätesten um die Osterzeit präsentiert und sich mit dem Pferd auseinandersetzt. Erfahrene Fahrer können dies auch mit Beindruck tun, aber Fritz würde meine Anstrengungen wahrscheinlich nur als geringen Rückenwind deuten. Ähnlich wie Menschen versteht man sich nicht alle. Daneben fuhr ein Hengste, der wahrscheinlich noch nie so viele Damen, d.h. Stute, auf einem Hügel zuvor miterlebt hat.

Natürlich muss man sich selbst (Pferd) vorstellen, was zu einer gewissen Rastlosigkeit führt und auch vom erfahreneren Reiter viel verlangt und Kollateralschaden verursacht. Bei den " Ohrchen " handelt es sich um einen Stoffbezug für die Ohrmuscheln und die Stirne des Pferdes, an dem Röserl speziell für den Reitsport in den Stadtfarben von Kötzting grünes und weißes, in Kreuzform oder in unterschiedlichen Dekoren angebracht sind.

Würde alles Rösel geflogen, würden etwa 20000 Rösel den Weg nach Steinkreisbühl verzieren. Wir beten nicht nur, dass der Herr Gott uns vor Blitzen, Hagel und jeder Katastrophe schützt, oder dass er uns gibt und die Frucht des Ackers bewahrt, sondern auch, dass der Reiter nicht mit unsfliegt.

Außerdem wird der Helm jedes der vier auf dem Weg nach Stebühl gelesenen evangelischen Texte abgezogen und muss natürlich mit einer Handfläche gehalten werden. Bei meinem Reitkollegen war es die Einhändigkeit, einen Hengst unter hundert Stute zu zähmen, die bereits geklettert war, d.h. den aufrecht stehenden Schritt auf zwei Schenkeln übte.

Neben der Verlängerung des Gelübdes, dem Beten um eine gute Weinlese und dem Schutz von Kräften, die der Mensch nicht kontrollieren kann, ist das Hauptziel der Fahrt vor allem die Pfingstmesse in der Pilgerkapelle St. Nikolaus im Hochzentrum von Steinbühl. Zum Glück gibt es hier auch noch eine Frau, die sich außerhalb der Gemeinde um die Reiter und Hengste kümmert.

Die Fahrt selbst ist für Männer reserviert. Die etwas reduzierten Reiter beginnen nach der Gemeinde und einer kleinen Rast die Rückfahrt. Jetzt kommen die gepflegten Gartenanlagen und der Blick über den Ort und andere kleine Dörfer zum Vorschein, der während der Fahrt durch die vielen Besucher, die es sich auf der Route mit Bierschränken und Speisen bequem machten und mit ihren Foto-Objektiven auf die Reiter zielte, teilweise verborgen geblieben ist.

Auch in der Mitte der Katztinger City sind die blauen Reiter zu sehen. Für die mehrfache Teilnahme wird jedes Jahr ein Teil davon ausgezeichnet, ab 25 Teilnehmern kann man sich vorwärts bewegen und der Gemeinde Bad Kötzting "für die Anerkennung und Ehre" danken, wie es auch bei meinem jüngeren Geschwister der Fall war.

Jetzt kann die Jubiläumsfahne jedes Jahr auf dem Pferde getragen werden. Kam man hier in Kötzting an, hatte der Ross neben einer ungewöhnlichen Stute nun den Reiter über 4-6 Std. auf dem Rucksack, je nach Fahrweise. Auch der Reiter ist entsprechend geformt. Dabei wird viel Gewicht auf Ehrlichkeit, Würde, Überlieferung und einen entsprechenden Verhaltenskodex angelegt.

Außerdem kommt es vor allem darauf an, dass den Fahrern, den Pferden und auch den vielen tausend Besuchern nichts Ernsthaftes zugestoßen ist.

Mehr zum Thema