Beste Matratze Schweiz

Die beste Matratze der Schweiz

Die Lamellenschicht sorgt für die beste Regeneration über Nacht. Mehrere Systeme sind in der Schweiz bereits im Einsatz. Zugleich bietet es einzigartigen Komfort für die besten Träume. Um Ihnen das bestmögliche Erlebnis auf unserer Website zu bieten, verwenden wir Cookies. Lieferant von Markenmatratzen und Bettsystemen in der Deutschschweiz.

Qualitativ hochstehende und für Sie persönlich hergestellte Latexmatratzen " SEVEN SUNDAYS

Sich jeden Morgen so erholt und erholt aufzuwachen, als wäre es Sonntag: Das ist es, was wir Ihnen mit den innovativen Schlafmöglichkeiten von Sieben Sonntage vorgeben. Aus diesem Grund können Sie Ihre Sieben-Sonntage-Matratze jede Abend für sich "neu erfinden", je nachdem, wie Ihr Tag Sie herausgefordert hat und was Sie davon halten, ins Bett zu gehen.

So ist es nicht verwunderlich, dass zu unseren Auftraggebern eine besonders große Anzahl von Hochleistungssportlern gehört. Die Stretchschicht garantiert beste Entspannung über Nacht. Für eine optimale Entspannung. Dies ist ein weiterer Grund, warum das Sieben-Sonntage-Schlafsystem als Ergonomieprodukt zugelassen ist. Dazwischen liegt die optimale Brücke, so dass sich zwei Federn wie eine fühlen. Das patentierte Liegesystem ist in drei verschiedenen Ebenen für bis zu 6 + 6 traumhafte Liegeerlebnisse aufgebaut.

Unser Sieben-Sonntage-Schlafsystem hat durch die Verarbeitung besonders hochwertigster Materialen eine besonders lange Ausdauer. Daher bekommen Sie auf jedes unserer Geräte eine fünfjährige Garantie. Durch den umlaufenden Kunststoffrahmen des Künstlers erhält die Matratze eine sehr gute Seitensteifigkeit. Damit bietet Ihnen die Produktlinie Sieben Sonntage die passende Gesamtlösung für jeden Unterbau - auch für Hohlfederbetten.

Schweizer Produktion: Sieben Sonntage lang werden die Erzeugnisse in unserer Fabrik bei Basel in aufwändiger Kleinarbeit gefertigt. Da die Lagen der Sieben Sonntage nicht zusammengeklebt und daher ungehindert verschiebbar sind, strömt die Raumluft durch jede Bewegung des Körpers in der Matratze! Außerdem sind alle Lagen perforiert!

Neues und Wissenswertes aus Bern

Toluendiisocyanat (TDI) ist ein Vorprodukt bei der Produktion von Schäumen, die bei der Matratzenherstellung eingesetzt werden. Seit über einem Jahr liefert das Chemieunternehmen BASF, wie Spiegel.de berichtet, TDI eine erhöhte Menge an Dichlorbenzol, das als krebserregend gilt. Auch einige schweizerische Unternehmen sind davon erfasst. Laut "20 Minuten" wurde der größte schweizerische Hersteller Bico, der mit dem wohlbekannten Motto "for ä tüfe, gsundä Schlaaf" werben will, vor zwei Tagen von einem Lieferanten benachrichtigt.

Eventuell müssen die dazugehörigen Latexmatratzen zurückgeholt werden. "Wir könnten von einigen unserer Brands beeinflusst sein", sagte Catherine Röthlin, Pressesprecherin des Unternehmens Reticel in Büron LU, am Dienstag "20 Minuten". Die Autohändlerin hatte sie darüber aufgeklärt, dass das Unternehmen das Problem hinsichtlich des Risikos und der Folgen für die Schaummatratzen noch nicht abschließend beurteilen konnte.

"Wir haben vorsichtshalber die Produktion und Auslieferung aller Latexmatratzen eingestellt", sagt Röthlin. Der Markenname Superba ist anscheinend nicht beeinträchtigt. "Wir können über unsere Partner von kontaminierten Produktkomponenten beeinflusst werden. Die Auftraggeber wurden aus Gründen der Sicherheit aufgeklärt und die notwendigen Maßnahmen ergriffen. Wie der schweizerische Lieferant Foampartner aus Wolfenhausen bekannt gibt, sind auch seine Abnehmer davon beeinflusst.

Das Unternehmen steht in engem Dialog mit der BASF und den Beteiligten. Es ist noch nicht absehbar, dass die ökonomischen Auswirkungen der erforderlichen Maßnahmen größtenteils von Zulieferern und Versicherungsgesellschaften getragen werden, wie die Gesellschaft in einer Stellungnahme feststellte. Eine BASF-Sprecherin zitierte auf Wunsch Zahlen: 50 Abnehmer in Europa, Afrika und dem Nahen Ostens wurden aus Ludwigshafen mit kontaminiertem TDI versorgt.

Für bereits verarbeitete Produkte steht die BASF "in engem Kontakt mit ihren Kunden" und hat 75 Fachleute zur Betreuung hinzugezogen.

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