Beste Matratze für Babys

Die beste Matratze für Babys

So finden Sie die beste Babymatratze für Ihren Schatz. Darüber hinaus werden wir unseren eigenen Vergleich vorbereiten und am Ende des Artikels wichtige und interessante Details rund um Babymatratzen aufzeigen. Das ist die beste Matratze für Ihr Baby. Zusammen finden wir die beste Basis für den Schlafplatz Ihres Favoriten! Deshalb ist es von großer Bedeutung, die richtige Matratze zu wählen.

Zuhause mit dem Kind - das erste Mal zusammen!

Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte wurden immer mehr Gefahrenfaktoren für den Tod von Säuglingen (SIDS) festgestellt. Säuglings- und Kleinkindermatratzen müssen unterschiedliche Voraussetzungen erfüllen. Einerseits sollten Baby-Matratzen vor allem unbedenklich sein, d.h. sie sollten keine schädlichen Stoffe beinhalten und das Kind im Schlafe bestmöglich unterstützen. Darüber hinaus werden Babys immer mobiler: Die Matratze sollte daher über die Kindheit hinaus halten und nicht durch Herumtollen, Herumtollen und Hopfen bleibend verformt werden.

Dazu gehört auch die Überprüfung der Kopfstellung, wenn das Neugeborene im Schlafen den Magen einschaltet: Eine gesicherte Matratze paßt sich der Kopfform des Neugeborenen so an, daß der Körper bestmöglich unterstützt wird. Senkt der Körper zu stark, können der Körper des Babys den Körper bedecken und das Kleinkind kann durch die Störung der sogenannten Erregungsreaktion erblinden.

Die Matratze sollte der DIN EN 16890 entsprechen - diese tragen die Kopfausrichtung bei. Eine Matratze mit verstärktem Stufenrand ist sinnvoll: Sobald sich das Kind auf dem Rost nach oben ziehen kann, kann es seine Füße zwischen der Matratze und dem Rand des Bettes schieben und in die Falle gehen. Eine Matratze mit einer Kinder- und einer Babyhälfte ist nicht notwendig, da es hier nur kleine Abweichungen gibt, die in der Regel den Kaufpreis nicht ausmachen.

Wie ist die Erregungsreaktion? Hier hat der Menschenkörper eine Schutzreaktion: Wir erwachen ( "wachen", oft nur kurz und von uns unbemerkt), ruhen den Verstand, damit wir wieder ungehindert durchatmen können, und können weiternachten. Man spricht von einer Erregungsreaktion (Arousal = Erregung). Zuhause mit dem Kind - das erste Mal zusammen!

Mit der richtigen Babyunterlage wird eine wesentliche Voraussetzung für einen gesunden Menschenverstand geschaffen. Aber das ist noch nicht alles: Kleinkinder mit einer starken Erregungsreaktion haben ein wesentlich geringeres Erkrankungsrisiko. Auf diese Weise können Sie Ihrem Kind bei der Verbesserung der Erregungsreaktion helfen: Solange Sie dies mitbestimmen können, sollten Sie Ihr Kind nur in der liegenden Position einschlafen und nicht in der Lage sein, zu ruhen!

Sowohl die Bauch- als auch die Seitenstellung sind für Babys zum Einschlafen nicht intakt. Schlafsäcke: Es gibt kein Risiko, den kindlichen Schädel im Schlafsäcke zu bedecken. Vergewissern Sie sich, dass der Kopfende nicht durch den Ausschnitt rutscht. Wenn Sie eine Bettdecke bevorzugen, legen Sie sie am Ende des Fußes unter die Matratze, damit sie nicht über den Babykopf gleiten kann.

Eigene Betten: Kleinkinder sollten in ihrem eigenen Doppelbett übernachten, z.B. in einem Kinderbett oder in einem Zusatzbett neben ihren Vorfahren. Die Elternbetten selbst sind nicht zweckmäßig, da die Gefahr des Erstickens und der Überhitzung durch Kopfkissen und Bettdecken erhöht ist. Es konnte gezeigt werden, dass die Nachtatemissionen der Eltern die Erregungsreaktion des Babys günstig beeinfluss.

Rauchfreies Umfeld: Auch passiver Rauch kann die Erregung verstärken. Stillende Kleinkinder haben eine bessere Erregung als nicht gestresste Söhne. Sauger: Ein Sauger reduziert auch das Risiko von SIDS, indem er die Erregung auslöst.

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