Babymatratzen im test

Getestete Babymatratzen

Nicht jede zweite Kindermatratze ist nach dem Test sicher. Mit dem sogenannten Balltest untersuchten die Tester die Matratzen. Nicht jede zweite Kindermatratze ist nach dem Test sicher.

Test nach der Babymatratze: Produkttest macht vor Verschluckungsgefahr warnen.

Wie eine Studie der Stichting Warnentest zeigt, können Kindersitzmatten für Säuglinge eine Gefahr darstellen. Laut Stiftungsrat hatte sie 14 verschiedene Latexmatratzen getestet. Jeder zweite erhielt die Bewertung "unbefriedigend", da die Unbedenklichkeit beeinträchtigt werden musste. Von Schlafsäuglingen unter 12 Monaten auf einer als unzureichend klassifizierten Bettmatratze wird in der vorliegenden Nummer der Fachzeitschrift "test" abgeraten.

Bei einigen Produkten ist der Körper so geschmeidig, dass der Körper in sie eindringen kann. Im ersten Monat sind sie nicht in der Situation, den Körper zu bewegen oder den Körper zu verdrehen. Mit ihrem Test hatte die Foundation eine Europanorm überarbeitet, die seit Anfang 2017 Sicherheitsbestimmungen für Kindersitzmatten vorgibt. Schließlich erhielten fünf Kindern Matratzen die Qualitätsbewertung "gut".

Foundation Warentest: Viele Softmatratzen sind eine Bedrohung für Säuglinge - News/Aktuelles

Sieben Mal hat die Südtiroler Kulturstiftung 14 Kindern Matratzen auf die Probe gestellt und die Note "unzureichend" erhalten. Wenn sich das Babygesicht in der Bettmatratze vergraben hat, kann es erbeben. Das ist für den SWR-Verbraucherexperten Werner Eckert eine durchaus überschaubare Klassifizierung. Aber Eckert sagt auch, dass es keine neue Gefährdung durch Babymatratzen gibt.

Weil es sich um ein neuartiges Vorgehen handelt, das die Foundation Warmentest einführt. Erstmals wurden die Federkerne nach einer neuen EU-Richtlinie getestet. In diesem besonderen Vorgehen wird ein Ball mit dem Durchmesser und dem Eigengewicht eines Kinderkopfs auf die Bettmatratze platziert und die Tiefe, mit der er sinkt, bestimmt. Nach einer Dauerbelastung hat die Firma Garentest den Federn einen zusätzlichen Balltest verpasst.

Gespannte Bauteile sind 20 bis 30 Prozentpunkte schwächer, sagt Eckert, und dann brechen sie den Test ab. Außerdem wurden die Federkerne auf beiden Längsseiten getestet. Manche haben unterschiedliche starke Gesichter für sehr kleine Säuglinge und etwas grössere Kleinkinder - aber das könnte auch verwirrt und damit lebensgefährlich sein. Dennoch sieht der Verbraucherexperte Eckert keinen Anlass zur Panik:

Übrigens empfehlen die Produkttester den Kindern, ihre Kinder auf den Ruecken zu stellen, damit sie schlafen koennen.

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