Babybett Matratze test

Test der Babybett Matratze

ist nach Angaben der Stiftung Warentest kein nützliches Element einer Babymatratze und wird als unnötig bezeichnet. Aber auch Kuscheltiere und Bettecken, sogenannte Nestchen, gehören nicht ins Babybett. Einige Zeit vor der Geburt beginnt die Suche nach dem richtigen Babybett und der passenden Babymatratze. Die Babybettchen werden von unabhängigen Prüflabors getestet und erfüllen die europäische Norm. Beachten Sie unbedingt Qualitätssiegel wie Öko-Test oder FKT, die Auskunft darüber geben, ob die Babymatratze frei von Schadstoffen ist.

Baby-Matratze Dänischer Schlafsaal Test Sieger beim SWT

Mit der Babyunterlage Jonas 140x70cm aus dem dÃ??nischen Bettcamp wurde der aktuelle Test der Foundation Warnentest als Testsiegerin ausgezeichnet. Die Matratze ist mit 99? verhältnismäßig preiswert. Ein besserer Wert kann mit dem am ersten und zweiten 10-prozentigen Coupon erreicht werden (ich werde im Kommentarband verlinken). Das sagt die Website: Hinweis: Das Cover ist über einen 3-seitigen Reissverschluss abziehbar.

Nicht jede zweite Kindesmatratze ist unsicher.

Es wurden 14 verschiedene Latexmatratzen geprüft, von denen 7 als "ungenügend" eingestuft wurden. Dabei ist auch der Wert kein Kriterium: Unter anderem kommt eine der kostspieligsten Latexmatratzen für rund 180 EUR durch. Dagegen ist der Jugendsieger Jonas aus dem dÃ??nischen Bettcamp bereits fÃ?r 90 EUR, Skönast von Ikea fÃ?r 70 EUR ebenfalls mit "gut" errungen worden.

Auch gut: Model Lena von der Firma Hemsnatur (179 Euro), Kati Plus von Prolana (159 Euro) und Sara von Paradies (129 Euro). Noch zwei weitere abgetrennte Federkerne "befriedigend", alle weiteren sind unbefriedigend. Ausschlaggebend dafür ist der Kugeltest: Er zeigt, was passiert, wenn ein Kind seinen Magen aufdreht und sein Schädel in die Matratze sinkt.

Wenn der Ball zu weit versinkt, würde der Schädel eines Babys zu stark sinken - im Extremfall könnte er sogar erlöschen. Weichmatratzen werden auch als einer der Gefahrenfaktoren für den Tod von Säuglingen angesehen. Allerdings vermutet man, dass sich vor dem Gesichtsfeld kohlendioxidhaltige Atemluft ansammelt, die das Kleinkind beim Liegen auf dem Magen inhaliert.

Ebenso ist die seitliche Position nicht empfehlenswert, da die Kleine im Schlafen ihren Magen aufdrehen könnte. Stecken Sie das Baby in einen Schlafsäcke ohne Kopfkissen. Ein Tuch kann über den Körper gleiten und zu Überhitzung und Luftmangel anregen. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass der Schädel nicht im Schlafsäcke verschwindet. Aber auch Plüschtiere und Bettecken, so genannte Nester, zählen nicht ins Babybett.

Daher sollten sie dies zum Schutze ihres Babys unterlassen.

Der Standard wird als Ball-Test bezeichnet.

Deutschland Auf zu weiche Latexmatratzen können Säuglinge beim Abrollen auf dem Magen erdrücken. In jeder zweiten Matratze für Kleinkinder und Säuglinge gibt es einen Mangel. Die Matratze ist bei vielen Modellen eindeutig zu zart. Damit kann der kindliche Schädel so weit eindringen, dass er zu würgen beginnt. Plötzlicher Säuglingstod ist auch mit sehr weiche Schlafpolster verbunden.

Es wurden 14 verschiedene Varianten geprüft, von denen die Hälfe die Bewertung "unbefriedigend" erhielt. Bei der QualitÃ?t spiele der Kostenfaktor keine Rolle: Eine der preiswerteren Federkerne fÃ?r ca. 180 Cent scheitert mit dem Test. Dagegen ist der Jugendsieger Jonas aus dem dÃ??nischen Bettcamp bereits fÃ?r 90 EUR, Skönast von Ikea fÃ?r 70 EUR ebenfalls mit "gut" bewertetet worden.

Auch die Models Lena von der Firma Häßnatur (179 Euro), Kati Plus von Prolana (159 Euro) und Sara von Paradies (129 Euro) werden mit "gut" eingestuft. Noch zwei weitere abgetrennte Federkerne "befriedigend", alle weiteren sind unbefriedigend. Es wird nachgebildet, was passiert, wenn ein Kind den Magen umdreht und der Körper in die Matratze sinkt.

Wenn der Ball zu weit absinkt, würde der Schädel eines Babys zu niedrig sein - im Extremfall könnte er sogar erlöschen. Weichmatratzen werden als Risikofaktor für den Tod eines Säuglings angesehen. Fachleute vermuteten, dass sich vor dem Gesichtsfeld kohlendioxidhaltige Atemluft ansammelt, die das Kleinkind beim Auflegen auf den Magen inhaliert.

Deshalb sollten Säuglinge immer auf dem Bauch liegen. Andere Tipps für einen gesunden Schlaf: Legen Sie das Baby in einen Schlafsäcke ohne Schaumstoff. Ein Tuch kann über den Körper gleiten und zu Übertemperatur und Luftmangel anregen. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass der Schädel nicht im Schlafsäcke verschwindet. Aber auch Plüschtiere und Bettkanten zählen nicht in das Babybett.

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