Baby Weiche Matratze

Babysanfte Matratze

Das kleine Körperchen sollte nicht mehr als etwa zwei Zentimeter in die Matratze sinken können. Balancierte Matratze und geeignet für den Körper im Wachstum - von Geburt an. Bambusfaserbezug, sehr weich und natürlich hypoallergen. Eine Babymatratze ist umso dünner und weicher, je wichtiger das Kaufkriterium einer verstärkten Stufenkante ist. Sie umschließt die Matratze und sorgt für Stabilität.

Die passende Matratze für das Babybett

Die Frage, ob eine Baby-Matratze sanft und locker oder ziemlich straff sein soll, richtet sich nicht zuletzt nach den Präferenzen Ihres Babys. Beim Kauf von Bettmatratzen sollten Sie darauf besonders achten. Das Baby Matratze sollte nicht zu sanft sein, damit Ihr Baby nicht zu stark sinkt. Aber auch zu hart gebaute Federkerne sind unangenehm, so dass ein mittelstarkes Model empfohlen wird.

Aber die meisten Familienmitglieder sind mit vielen Problemen konfrontiert, bevor sie die richtige Isomatte für ihr Baby finden: Am wichtigsten ist, dass Sie sich vor der Entbindung mit diesen Themen beschäftigen. Bei einem Einkauf im Fachhandel werden Ihnen immer die unterschiedlichen Varianten aufgezeigt. Auch ein Blick auf die Sammlung WARTENTEST zeigt vielleicht, welche Matratze besonders gut abschneidet.

Federkern-, Latex- und Schaummatratzen sind die am meisten verbreiteten Arten von Latexmatratzen. Darüber hinaus können auch gemischte Formen und Naturstoffmatratzen unterschieden werden. Die Vorteile reiner Naturmaterialien liegen darin, dass keine chemischen Zusatzstoffe eingesetzt werden und für die Fertigung dieser Federkerne nur reine Naturrohstoffe eingesetzt werden. Aber auch bei den Matratzenbezügen gibt es eine große Vielfalt an Werkstoffen, die sich in der Verarbeitung ganz deutlich voneinander abheben.

Aus welchem Material es schließlich gefertigt wurde, hängt jedoch vom Stil und der Geldbörse der Vorfahren ab. Die Matratze ist für allergiegefährdete Kleinkinder mit speziellen Allergieabdeckungen ausgestattet. Last but not least ist die Brieftasche eine wichtige Komponente.

Das Baby im Doppelbett - sicher ist sicher!

Die Forschung zeigt, dass es ein wichtiger Bestandteil für einen gesünderen Säuglingsschlaf und die Prävention des frühen Säuglingstodes ist. Sie sollte fest und flach sein - ein Wasserbett oder eine sehr weiche Matratze, die sich dem jeweiligen körperlichen Zustand anpasst, ist nicht ausreichend. Achten Sie darauf, dass Ihr Baby nicht aus dem Bette fällt oder zwischen Matratze und Wandfläche gefangen ist.

Der Säugling sollte nicht zu heiß gekleidet sein, wenn er ins Schlafzimmer geht: Er sollte nicht mehr Kleider tragen, als du selbst trägst, wenn du ins Bett gehst. Der Säugling sollte nicht zu viel tragen. Im besten Fall sollte das Baby nicht unter der gleichen Bettdecke wie die Erziehungsberechtigten ruhen, sondern in einem Schlafsessel - so wird eine Wärmestauung umgangen. Lassen Sie Ihr Baby nicht allein im Schlaf - auch wenn es sich noch nicht selbst drehen kann.

Schlaft ein größeres Baby darüber hinaus im Doppelbett der Eltern, sollte einer der Großen zwischen ihm und dem Baby sein. Keine erwachsene Person, die mit dir im Doppelbett übernachtet, sollte rauchen. Die zusammenhängende Bettung darf nicht zu eng sein. Ebenso sind Wassermatratzen und Sofa nicht zum gemeinsamen Übernachten da. Lasse dein Baby nicht allein in einem Doppelbett aufwachsen.

Tiere zählen nicht ins Babybett. .... Bei den meisten säugenden Müttern schläft man instinktiv mit dem Gesichtsausdruck zu ihrem Baby in einer Position, die das Kind beschützt und verhindert, dass es nach oben oder nach unten rutscht. Liegt das Baby beim Stillen auf der Seite, sollte es sich zum Einschlafen wieder auf den Kopf legen - es sollte nicht auf dem Magen nachdenken.

Allerdings belegen viele Untersuchungen, dass sich das Plötzlichkeitsrisiko für Säuglinge verdreifacht, wenn Säuglinge im Bett ihrer Eltern schlafen; die Mütter rauchen, ja sie versechsfachen sich selbst. Das Kind ist wahrscheinlich übermäßiger Hitze im Bett der Eltern und einem leichten Mangel an Sauerstoff ausgesetzt - beides sind wesentliche Risiken für den Tod des Kindes, auch bekannt als SIDS.

Wie kaum eine andere Fragestellung verursacht die Familie so viele einschlaflose Nächte: Kann unser Kleinkind mit uns in unserem Haus im Doppelbett unterkommen? Plötzlicher Kindertod (SIDS) ist eine der häufigste Todesursache in den ersten sechs Monaten des Lebens eines Säuglings in hoch entwickelten Staaten. In der Nähe des Bettes sitzend, fällt es nach einer ganzen Streicheleinheit endlich in den Schlaf, aber sobald wir die Krippe hinter uns lassen, beginnt das Geschehen von neuem.

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