Anti Dekubitus

Gegen Dekubitus

Anti-Dekubitus-Systeme: Matratzen zur Prophylaxe & Therapie bei akuten Druckgeschwüren bei bettlägerigen Menschen. Qualitativ hochwertige Anti-Dekubitus-Matratze; für Prophylaxe und Dekubitus bis Grad III; dreilagiger Aufbau passt sich dem Körperprofil perfekt an. Positionierungshilfen, Dekubitus (Wundliegen) gehören heute zu den "Krankheiten", die durch geeignete Hilfsmittel verhindert werden können!

In der Pflege werden Antidekubitussysteme eingesetzt, die dazu dienen, den maximalen Anpressdruck zu reduzieren. Dekubituspolster bieten eine ideale Druckverteilung des Körpergewichts, um Dekubitus zu vermeiden.

Antikubitussysteme gegen Dekubitus

Die Entwicklung des Dekubitusgeschwürs kann durch eine ganze Reihe von Einflussfaktoren begünstigt werden. Ein erstes Zeichen für einen Dekubitus ist eine Hautrötung, die nach der Entspannung anhält. Wenn in einem solchen Falle keine wirkungsvollen Gegenmassnahmen getroffen werden, kann sich der Dekubitus weiter entwickeln und von der Blisterbildung über eine offenporige Hautschädigung bis hin zum Gewebezerfall kommen.

Dekubitus kann in erster Linie durch Sitz- oder Liegebewegungen ausgelösen werden. Vor allem an Körperorten, an denen zwischen Haut und darunter liegende Hautknochen keine, oder nur wenige Muskeln sind, ist die Gefährdung für einen Dekubitus vorhanden. Schließlich kann es jedoch zu jedem Zeitpunkt zu einem Dekubitus kommen. Geeignete Dekubitussysteme können eingesetzt werden, um Dekubitus zu verhindern oder zu bekämpfen.

Für die Beratung im Zusammenhang mit Dekubitussystemen steht Ihnen unser erfahrener Fachberater zur Verfüg. Unten findest du unsere Produktpalette für Anti-Dekubitus-Systeme. Durch Anklicken der Abbildungen der jeweiligen Dekubitussysteme gelangen Sie zu detaillierten Informationen. Wenn Sie weitere Informationen zu unseren Angeboten im Dekubitusbereich haben, nehmen Sie diese über den Button "Zur Beobachtungsliste hinzufügen" in Ihre Wunschliste auf und schicken Sie sie im Laufe des weiteren Verlaufs mit Ihrer Mitteilung auf.

Antikubitus-System

Mikrostimulationssysteme unterstützen und halten die eigene Bewegung und Wahrnehmungsfähigkeit des Menschen durch die Rückmeldung des Gerätes an den Menschen, das charakteristischerweise aus der Flügelfedertechnologie (Drehflügelfeder) besteht. der Einsatz von Mikrostimulationssystemen fördert und erhält die eigene Bewegung und Wahrnehmungsfähigkeit. Dieses Feedback dient der Erhaltung der körperlichen Wahrnehmungsfähigkeit und damit der eigenen Bewegung des Pat. Die MiS Micro-Stimulation® Systeme versorgen den Patientenkörper mit einer einheitlichen Kontaktfläche für eine gleichmäßige Drückverteilung.

Anders als bei herkömmlichen Weichlagersystemen halten und unterstützen sie die eigene Bewegung des Pflegebedürftigen durch Rückmeldung der Kleinstbewegungen des Gerätes an den Patientenkörper. Dieses Feedback trägt zur Wahrnehmungsfähigkeit des Körpers bei und erlaubt so die eigene Bewegung des Pat. Damit ist dieses System besonders für den Gebrauch bei Schmerzkranken, Demenzkranken, Pflegebedürftigen mit Bildstörungen (z.B. Multiple Verödung, Morbus Bechterew, Schädeltrauma, Querschnitte, etc.) und besonders bei Schlaganfall geeignet.

Je besser sich die Hilfsfläche an den jeweiligen Menschen anpaßt, je grösser wird die Kontaktfläche. Seit vielen Jahren werden Patientinnen und Patientinnen sehr schonend aufbewahrt. Dies ist insofern von Bedeutung, als er bei der Ausführung von Bewegungsabläufen unterstützt wird und das Körperbild des Betroffenen nicht beeinträchtigt wird. Aber auch beim Umgang mit Wechseldrucksystemen können unter Umständen unerwünschte Nebenwirkungen am Menschen auftauchen.

So kann sich z. B. der Muskelaufbau eines Betroffenen verstärken oder gar eine Spastik verursacht werden. Darüber hinaus sollten gewisse Personengruppen nicht mit Wechseldrucksystemen auskommen. Hierzu gehören insbesondere schmerz- und wahrnehmungsschwache Menschen wie Demenzkranke oder Schlaganfall. Unglücklicherweise gibt es kein allgemeingültiges Verfahren, das allen Patientinnen und Patienten gleichermassen zugute kommt. Dabei müssen die Anforderungen des zu behandelnden Menschen sehr sorgfältig abgewägt werden.

Beim Einsatz eines Antidekubitussystems ist die ständige Repositionierung des Betroffenen in der Praxis nach wie vor unvermeidlich. Die folgenden Mittel sollten nach dem derzeitigen Wissensstand der Pflege nicht mehr für die Pflege von Dekubituskranken verwendet werden:

Mehr zum Thema