Allergie

Verträglichkeit

Allergien werden derzeit nicht in erster Linie durch psychologische Faktoren verursacht. Allergiker reagieren in der Regel auf mehrere Auslöser: Hausstaub, Milben, Pollen, Tierhaare und Schimmelsporen. Am häufigsten sind Allergien gegen Katzen, Hunde, Vögel und Nagetiere wie Meerschweinchen, Hamster oder Kaninchen. Die Allergie ist weit verbreitet - mit steigender Tendenz. Die Allergiediagnostik legt Wert darauf, bei Therapieentscheidungen die primären Sensibilisierungen und Kreuzreaktionen zu kennen.

Allergieerkrankungen - Wissen für Ärzte

Allergie ist eine übermäßige Reaktion des Abwehrsystems auf sonst harmlose, exogene Stoffe. In der Regel äußert sich dies durch örtliche Symptome wie Juckreiz, Ödeme oder Rötung bei Wiederkontakt. Es sind aber auch schwerwiegende, körpereigene Erkrankungen unter Mitwirkung von Schleimhaut, Lunge bis hin zum Allergieschock mit Herz- und Kreislaufinsuffizienz möglich.

Je nach Krankheitsphysiologie, typischem Krankheitsverlauf und Zeitverlauf wird zwischen Coombs- und Gell-Allergien unterschieden - zur klassischen Allergie des unmittelbaren Typs (Typ I) gehören z. B. Blütenstauballergie, angioneurotisches Ödem und anaphylaktischer Stuhl. Allergie vom II. oder III. tritt erst sechs bis zwölf Std. nach Berührung oder Absorption der Auslösesubstanz auf und wird durch Zelltoxizität (z.B. Transfusionsvorfall, II. Typ) oder Immunkomplexreaktion (z.B. Allergievaskulite, III. Typ) hervorgerufen.

In Typ IV-Allergien treten zellvermittelte (Haut-)Reaktionen (z.B. allergische Kontaktekzeme) mit erheblicher Verzögerung auf. Je nach Schwere der Erkrankung spielt die Symptomatik eine große Bedeutung - Glucokortikoide in verschiedenen Darreichungsformen sind hier von Bedeutung, während in der sekundären Prophylaxe die Vermeidung des verursachenden Allergieerregers für alle Allergiearten unerlässlich ist.

Bei allen Allergien ist eine vorhergehende Sensitivierung durch Antigen-Kontakt erforderlich. Andere Allergene: z. B. Chromium, Cobalt etc. Allergieerkrankungen, die wahlweise bei atopischer Hirnanämie auftreten: Anders als bei der antibakteriellen Wirkung ist keine Sensitivität gegenüber dem Allergieerregen erforderlich Der erste Kontakt kann bereits zu dem Krankheitsbild eines antibakteriellen Schlaganfalls aufkommen. Entscheidend für alle Arten ist die Vermeidung des verursachenden Allergieauslösers nach der Identifizierung des Auslöseelements!

IMMER: Stoppt die Aufnahme von Allergenen! Antihistaminika und Glukokortikoide haben keinen Einfluss auf das hereditäre angioneurotische Ödem (Quincke-Ödem)! Phasen & Behandlung s. Kap. "Therapie" Die häufigsten Beschwerden sind aufgelistet.

Soforttypallergie (Typ I):

Treten die Symptome innerhalb von Minuten oder mit zeitlicher Verzögerung auf? Durch die verschiedenen Allergene werden vier Mechanismen und Symptome ausgelöst. Diese Reaktionen können sofort oder zeitverzögert erfolgen. Soforttypallergie (Typ I): Hier treten die Symptome sofort oder innerhalb weniger Minuten auf. Soforttypallergie ist die häufigste Form der Allergie, wie z.B. Pollenallergie, Nahrungsmittelallergie, Tierallergie und Insektengiftallergie.

Allergie des Typs II: Es handelt sich um eine sehr seltene Form der Allergie. Blutzellen können beschädigt werden. Eine Allergie vom Type II kann z.B. durch Medikamente ausgelöst werden. Sie ist die einzige Form der Allergie, bei der sensibilisierte Immunzellen (T-Lymphozyten) direkt gegen Allergene wirken. Mit dem Fragebogen "Habe ich eine Allergie?" werden Patienten und Mediziner bei der Diagnosestellung unterstützt.

Produkte und Dienstleistungen, die mit dem Gütesiegel Allergie Schweiz ausgezeichnet wurden - ein Zusatznutzen für die Betroffenen. aha! Kindercamp für allergische Kinder im alter von 8 bis 12 Jahren: vielfältiger Urlaub mit viel Bewegung, Spielen und Fitness. Die Kinder lernen, wie sie mit Allergien und/oder Asthma besser umgehen können. aha! Jugendcamp für Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren: ein breites Spektrum an sportlichen und Freizeitaktivitäten, fachkundige Führungskräfte befassen sich auch mit Aspekten von allergischen Erkrankungen im Jugendalter.

Um uns in Zukunft noch stärker auf die Bedürfnisse der Betroffenen konzentrieren zu können.

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